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15:04 helle Sonne, starker Böllerbeschuß
Kurzer, heftiger Schauer
Schluckbeschwerden
aktuell
Nachrichten, Berichte und Termine
Köln, Februar 1997
Herausgegeben vom Presseamt des Erzbistums Köln
Marzellenstraße 32, 50668 Köln
Tel. 02 21/16 42-14 11 und -19 31
Fax 02 21/16 42-16 10
E-Mail: presse@erzbistum-koeln.de
Internet: www.erzbistum-koeln.de
nach Dienstschluss: Fax 0 21 82/88 42 61
Redaktion:
Dr. Manfred Becker-Huberti (verantw.),
Christoph Heckeley, Carsten Horn
Nachdruck mit Quellenangabe und Auswertung honorarfrei
Zwei Belegexemplare erbeten
Nr. 816
Traumschiff Jugendheim
Jury prämiierte Modelle des Wettbewerbs
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Eine Einladung zur Beschäftigung mit Philosophie gab die Thomas-Morus-Akademie in Bensberg
PEK – „Die Menschen leben und denken dabei.“ Auf diese kurze Formel brachte Dr. Gerd Achenbach, Gründer der ersten philosophischen Praxis in Deutschland und einer von vier Referenten der offenen Akademietagung am vergangenen Wochenende, die Aussage des Philosophen Arnold Gehlen: Philosophen sind diejenigen, die denken müssen, um leben zu können.
Er ermunterte damit die rund 100 Teilnehmer des Philosophiewochenendes mit dem Motto Philosophie im Instantpack? Zur Popularisierung einer Disziplin, mit ihm
(#)%
Professor Paul Janssen vom Philosophischen Seminar der Universität Köln sieht Sinn unmittelbar an Wahrheit gebunden. Letztere wurde von der früher existierenden Einheit von Theologie, Philosophie und Religion in einem viel stärkeren Maße zur Geltung verholfen, als es ein Teil allein hätte tun können. Im Mittelalter brachen die Teile auseinander; die philosophische Wahrheit trennte sich von der theologischen ab. Diese Aufsplitterung der Wahrheit entwickelte eine Eigendynamik, die nicht mehr zu stoppen ist. Der Ausdruck die Wahrheit ist heute unbrauchbar; ein einziger Sinn nicht mehr herstellbar. Differenzierung und Pluralisierung sind die Notwendigkeiten der modernen Welt, die dennoch nach Konsens sucht.
Doch dieses Bedürfnis nach Einheit kann weder von Philosophie noch von Religion befriedigt werden. Für Janssen ist diese unsere postmoderne Gesellschaft die neue Infantilgesellschaft, in der viele nicht wüßten, was philosophisch zu tun sei und sich in intellektuelle Spielchen verlören.
Was aber muß nun philosophisch getan werden?
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1.1.13




Berlin Hbf (tief)
Hamburg Hbf
Lübeck Hbf












Am 24. Oktober 2012 um 20:10 Uhr |Bearbeiten
Am 24. Oktober 2012 um 20:32 Uhr |Bearbeiten
diter rot nachgemacht(nicht gesteigert, rangeschmissen.)
GLEICHER TAG/TITEL VARIABLE
? admin
Am 25. Oktober 2012 um 00:39 Uhr |Bearbeiten
La Forza
? admin
Am 25. Oktober 2012 um 03:03 Uhr |Bearbeiten
Michaela Eichwald
Der Meteorit soll kommen
01.11.2012 – 08.12.2012
Opening Reception: 01.11. 2012 / 19 – 22 CET
Unlike many other artists (or, you could say: Against a general condition of subjectivity formation in neoliberal Germany–in which we are all financially imbricated–), Michaela Eichwald doesn’t need to inhabit an escape-hatch personality shell to make herself feel real. The heat generated by her body against this still always-present limitation, which is also her hand against the repellant support surface, which is also the inability that comes out as refusal to make a “smoothness” that is really relentless financial striation that is also what many people mean to do when they position themselves in a network of “friends.” Michaela Eichwald will not give you the breakdown you seek as you attempt to find a readily exploitable set of data points to become “friends” with. It is everything and it is raining and you slip and fall down the stairs.
At Mathew, Michaela Eichwald will show new paintings.
–Mauss/Okiishi
Michaela Eichwald
Der Meteorit soll kommen
01.11.2012 – am 08.12.2012
Die Öffnung des Empfangs: 01.11. 2012 / 19 – 22 CET
Verschieden von vielen anderen Künstlern (oder konnten Sie sagen: Gegen eine allgemeine Bedingung der Subjektivitätsbildung im neoliberal Deutschland – in dem wir alle finanziell imbricated sind-) Michaela braucht Eichwald nicht eine Notluke-Persönlichkeitsschale zu bewohnen, um sich zu lassen, sich echt fühlen. Die Hitze erzeugt durch ihren Körper dagegen noch immer-gegenwärtige Beschränkung, die auch ihre Hand gegen die Insektenschutzmittel-Unterstützungsoberfläche ist, die auch die Unfähigkeit ist, die als Verweigerung herauskommt, eine ‘Glätte’ zu machen, die wirklich unbarmherzige Finanzstreifenbildung ist, die auch ist, was viele Menschen vorhaben zu tun, wenn sie sich in einem Netz ‘von Freunden’ einstellen. Michaela Eichwald wird Ihnen die Depression nicht geben, die Sie suchen, wie Sie versuchen zu finden, dass ein sogleich abbaufähiger Satz von Datenpunkten ‘Freunde’ damit wird. Es ist alles, und es regnet, und Sie gleiten und fallen die Stufen hin.
An Mathew Michaela wird Eichwald neue Bilder zeigen.
? admin
Am 25. Oktober 2012 um 12:29 Uhr |Bearbeiten
Die blutige Wurzel der Kunst vom Brechreiz gewürgt meine Faust gegen mich
schüttelnd. Was von “gesanglos” übrig bleibt – “ein ernster Vogel”. Denn
Mir ist schlecht. Gleichschlecht mit dir.
(Müller/(Hölderlin)/Stolterfoht/Althoff)
Frage:
Antwort:
Der Meteorit soll kommen
drückt die Sehnsucht aus, daß es etwas geben möge, was nicht einverleibt, verdaut und ausgeschieden werden kann, etwas, das einen Unterschied macht, etwas, das verunmöglicht, daß alles immer bloß und gnadenlos so weitergeht.