Kleine Meinungen IV/5

Foto:  Pat Kavanagh / Milky Way Scientists

Meldungen aus dem Ich-Kabuff an facebook:“Immer wenn ich enttäuscht und verbittert über Schwachheiten und Verlogenheiten der Menschen geschimpft habe auf der Couch bei meiner Psychologin, hat die immer gerufen: aber Sie vergessen die CONDITIO HUMANA Frau Eichwald! Die CONDITIO HUMANA! und ich habe gesagt, es tut mir leid, Frau Remmler, ich verlange den Menschen nur das Menschenmögliche ab, das ihnen Mögliche im Hinblick auf ihre Herkunft, Erfahrungen, Persönlichkeitsstruktur oder wie man das nennen kann, mehr nicht! mehr wirklich nicht. Aber nicht mal das schaffen sie, nichtmal das Mindeste! Und dafür will man sie ja nicht ins Gefängnis bringen, aber eben auch nicht Freunde nennen.“

Michaela Eichwald
Ich möchte, daß daraus ein Produkt gemacht wird, das man kaufen und sich anziehen kann. Vielleicht ein Parfum mit dem Geruch eines Toten. (Mutter oder Vater. Oder tote Katze.)

Michaela Eichwald
Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche ist bereits vorgedrungen bis in die hintersten Ecken der Seele, sie auszuleuchten um da die letzten Geheimnisse aufzuspüren und auch noch zu ökonomisieren. Da fanden sie das Grab leer und sagten: siehe, da ist nichts. (Über das Erwartbare hinaus.) Und jetzt muß die Seele selbst auch noch zur Arbeit gehen.

(ich meine, der Diederichsen hätte in der mosse-lecture gesagt, das sei ja vielleicht gar nicht so schlecht. Soll se halt mal arbeiten und nicht nur schwätzen.)

9.6.12, 15:54

An dem Tag, an dem die männliche Stockente mit seiner Fensterscheibe kollidierte, saß Dr. Moeliker in seinem Büro. Er ging hinaus, um sich die Sache anzusehen, und entdeckte, dass bereits ein zweiter Erpel angekommen war, der den Leichnam volle 75 Minuten lang unablässig missbrauchte. Als Moeliker diese Beobachtung in einem Artikel für eine Fachzeitschrift niederschrieb, stellte er fest, dass homosexuelle Nekrophilie bei Stockenten in der Fachliteratur bereits beschrieben worden war. (SZ)

10.6.12, 23:08

Es sich mit allen verderben. Bis alle Türen verschlossen sind. Reinheit!

(Ganz aus der Mode gekommen. Heute will jeder eingemeindet sein.)

Ein leuchtend rosa Haus in Orlamünde, am Straßenrand blüht roter Mohn.
Wiederkäuerei

Das Bild des erhöhten, schräg abfallenden Friedhofs zwischen Probstzella (Thüringen) und Ludwigstadt (Bayern), kenne ich inzwischen zu jeder Jahreszeit und fast jeder Witterung. In dieser Gegend gibt es auch einen Ort der Gabe Gottes heißt. Dort habe ich einmal eine Erscheinung vom Himmel herunter gehabt, wirklich. Wenn der ICE Karwendel nicht über eine Neigetechnik verfügt, fährt er hier sehr langsam, besonders im Winter. Wenn der Schnee liegt.

11.6.12

153.jpg kurzer Schauer um 4.

164.jpg Hinweise an der Tür zum Salong

168-1.jpg Haacke gut besucht, sympathisch, zäh. Als hätte jemand an der Geschwindigkeit gedreht lief das Ganze auf ca 70% der normalen Geschwindigkeit. Daß der Mann aus Köln stammt, hörte man nur noch ganz von fern. Manschmal am sch, minimal. Frank stand an eine Säule gelehnt. Ihm wurde es zu eng im dicken Leib; er mußte ins Freie und setzte sich auf die Treppe. Bald kamen die anderen. Wir gingen in den Türkenhof und aßen. Manche dachten, sie würden krank oder wären schon krank. Auch ich. Ich freute mich auf mein Bett, aber es sollte noch ins Rationaltheater gefahren werden, die Ausstellung von Miri ansehen. Das tat ich wiederum gern.

rationaltheater.JPG

Stimmt wahrscheinlich, daß schlechte Texte nicht verbesserbar sind. Obwohl man es versucht.

Ich möchte von meinem Los befreit, abgeholt und weggebracht werden. Danke.

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27 Reaktionen zu “Kleine Meinungen IV/5”

  1. admin
  2. admin
    Diese EM-Fußballblume ist echt nicht schön.
  3. admin
  4. admin
    lustig

    “Am Nachmittag kippt urplötzlich die Stimmung. Goetz hat erfahren, dass einige Teilnehmer eine Note für sein Seminar brauchen. „Wenn ich ernsthaft benoten soll, könnten da sehr schlechte Ergebnisse rauskommen“, sagt er. „Deswegen gebe ich einfach allen eine 2.“ Sofort hagelt es Proteste. „Das kann einem den Schnitt versauen. Die Standardnote bei uns ist 1,3“, beschwert sich jemand. „Die Uni ist verrückt geworden!“, ruft Goetz. „Diese Bewertung hat nichts mit der Realität zu tun. An diesem Schwachsinn beteilige ich mich nicht. Wenn das so ist, gebe ich jedem eine 3! Das ist befriedigend, das heißt es ist recht okay so. Es gibt Texte von Ihnen, da habe ich mangelhaft drunter geschrieben.“”

    http://www.litaffin.de/literaturbetrieb/kritik-hass-und-fundamentale-kaputtheit-die-autorenwerkstatt-mit-rainald-goetz-teil-iv/#more-7922

  5. admin
    Tag der deutschen Einheit1954 – 1990
  6. admin
    der Brueterich meint:________________________________

    Schöneberg, den 17. Juni 2012

    sei ein bißchen art zigeunerin. leg deine bürgerliche wanne ab, sei eine enttäuschung in vielfacher hinsicht, doch bleibe immer natürlich dabei. sei ein gebissner konradin / nimm deine eigne schönheit hin / denn gender ist nur eigensinn. ich kann dir nur dringlichst empfehlen, die crazy pds zu wählen. sei so links, daß es wehtut. dann ist es gerade richtig. ein wenig kleinmut sei auch mit dabei. sei dein geschrei!

  7. admin
    Die Hoffnung der Einsamen, daß durch die Lösung des Nahweltproblems sich die anderen Probleme praktisch miterledigen, ist real und berechtigt. (Ordnung)
  8. ddu
    mir kommt es unglaublich narzisstisch und kleinlich vor, egal ob 1, 2 oder 3.„Ich habe versucht, diese Werkstatt so gut ich kann zu machen“, sagt Goetz schließlich. „Obwohl ich glaube, dass ein Schreibseminar an der Uni falsch situiert ist. Im Vorfeld habe ich mir die Berichte meiner Vorgänger durchgelesen und gedacht: Falsch! Das will ich nicht machen. Oft war die Rede davon, dass im Seminar ein Klima entstanden ist, indem die Teilnehmer mutig sein konnten, sich zu öffnen. Damit hat Schreiben nichts zu tun. Man muss angewidert sein von allem Kollektiven.“

    mag sein, schreiben habe damit nichts zu tun, mag sein, goetz ist davon angwidert, mag sein, er bleibt anhänger einer art rimbaudromantischen seherkunst, die dank ihrer leidensbereiten kompromisslosigkeit ganz natürlicherweise reinheit, wahrheit und tiefe suggeriert, nur drachenblutbäder allein machen auch keinen guten künstler. er ist stark bei seiner eigenen unsicherheit und seinen quasi buddhistischen lehren, die den lehrer ad absurdum führen, er ist schwach im fordern und das eint ihn vielleicht sogar mit einigen seiner vorgänger.

  9. ddu
    mir wäre es lieber, man ginge dazu über, nicht zuerst am wesenskern, den eigenschaften und weltverhältnissen der menschen zu schrauben, um sie etwa zu guten automechanikern zu erziehen, vielleicht reicht wirklich erst mal das zeigen eines autos und das öffnen der motorhaube, denn das quasireligiöse der kunst, zuerst den ganzen menschen missionieren zu müssen, bevor man ihn an irgendetwas von höherer bedeutung rumschrauben lässt, das finde ich nicht minder kurios, das wirkt auf mich, als ginge alles nur mit beuys.
  10. alleine irren
    in schmalkalden schwachasbach verschwand ein bach, der asbach! die landesanstalt wollte noch keine diagnose .. .. .. geht aber mit an sicherheit zur wahrscheinlichkeit neigender gewissheit von einer versenkstätte aus. ich hab damals allen einser gegeben, denn man sagte mir, es sei das soziale und die präsenz, nicht aber die qualität zu bewerten.
  11. alleine irren
    DAS FÜR ETLICHE FORELLEN ZU PLÖTZLICH GEKOMMENE LOCH: Anwohner bemerkten das ausgetrocknete Bett gegen 8 Uhr und alarmierten Polizei und Feuerwehr. (..) Das Loch im Bachbett hat einen Durchmesser von gut einem Meter. (..) Für etliche Forellen kam es zu plötzlich. Mitglieder des Anglervereins wurden informiert, sie retteten im unteren Bachlauf einige Tiere.
  12. admin
    Des Geschwätzes wird kein Ende sein. So oder so.Wie man aber die bestärkt, schützt und tröstet, von denen man was wissen, (hören, sehen, lesen) will, weiß ich leider auch nicht.
  13. alleine irren
    am besten wäre: man gibt ihnen geld.(das man nur halt leider nicht hat. oder doch, aber dann weiß man nicht, wie das am besten geht.. manche wollen das nicht oder erkennen nicht die freiheit, die man ihnen damit geben will und haben mutmaßungen.)
  14. admin
    Geld, wenn es nicht an Verpflichtungen gebunden ist, kann man doch nehmen. Meistens wird ja doch irgendetwas im Gegenzug erwartet, Gefälligkeit oder zumindest Duldung. Später am morgen gehts nach Kassel mit den jungen Leuten, bzw. Witzenhausen Burg Ludwigstein, Archive der Jugendbewegung. Wenn man dort Feuer machen kann und nicht die ganze Zeit beobachtet wird, bin ich praktisch schon zufrieden!
  15. admin
    auf die Documenta freue ich mich.___________________________________

    • WELT: Körper und Kopf und Geist Entspannen Sie sich, alles könnte auch anders sein: Die Documenta ist Beschreibung und Diagnose unserer Zeit.
    • FR: Üppiger Garten des Lebens Der Besucher stößt Schritt für Schritt auf die „Fundstücke“, er erlebt in Kassel auf einem riesigen, schon rein körperlich anstrengenden Parcours von 190 Stationen eine Gleichzeitigkeit von Ort und Zeit.
    • SPON: Diese Documenta führt die Überlegenheit der Kunst vor, weil Kunst eben eine Methode ist und keine Form, nicht festgelegt ist wie Theater, Film oder Literatur. Weil die Kunst damit so sehr dem entspricht, was diese Zeit fordert: verschiedene Dialoge zu bündeln
    • DIE ZEIT: “Ein Wagnis, das gelingen kann” Hanno Rauterberg
    • DIE WELT: Klug , stolz und voller Fantasie: Ein erster Rundgang über die Documenta 13, Hans-Joachim Müller
  16. admin
    Vom Bahnhof Witzenhausen Nord bis zur Burg Ludwigstein sind es immerhin 9,3 Kilometer. – Werratal, an der ehemaligen Zonengrenze.
  17. admin
    Gruß aus Nord-Hessen. Schlechter Empfang. documenta schwierig zu bewerten, schon super und gleichzeitig: eins so ein bißchen egal wie das andere. Den Hund mit dem rosa Bein habe ich leider nicht gesehen, die Aufseher und wie das Ganze den Besucher anweht und -waltet, sind eher übel. Wenn das die neue Geisteshaltung transportieren soll, gute Nacht.
    no wayBericht soll folgen
  18. admin
    Heute bleibt die Sonne stehen.
    ??????????? (Heliostásion)Dann muß man sie neu andeuen oder andäuen.

    Wir gehen wandern. Tschüß.

  19. admin
  20. admin
    Muslimbruder Mursi
  21. admin
    http://www.zeit.de/2012/25/Documenta-Menke/komplettansicht
  22. admin
    Das Ich war leicht zu beklemmen.
  23. admin
  24. admin
    ich hatte eine Ausstellung in einer großen Halle und nur ein paar kleine Fotos, die total lächerlich ausssahen. Da packten draußen Helfer Bilder ein in Folie und beschmierten die Folie (zum Abdichten?) mit schwarzglänzender Paste, die sehr gut aussah, wie Bitumen oder so. Ich fragte, was das ist, und sie antworteten: “Afghanische Vaseline.” Da wollte ich sofort anfangen, große Bilder mit den Händen und dieser afghanischen Vaseline zu malen. – Nun voller Vorfreude.
  25. admin
    Karlsaue 1736
  26. admin
  27. admin
    Gestern war ich zum ersten Mal in der Raumerweiterungshalle. Sie steht neben dem about:blank am Markgrafendamm 24, Nähe Ostkreuz auf einem Bauwagenplatz. Ich hatte Furcht dort auf viele schlechtgelaunte und selbstgefällige Leute mit Wursthaaren zu treffen, die die ganze Zeit mit braunen Fingern Zigaretten drehen, aber das Gegenteil trat ein. Sie wirkten aufmerksam, sympathisch und hatten sehr schöne Haare. Ich schätze, ich war die Zweitälteste. Älter war wahrscheinlich nur Silvia Federici, wegen der ich hingefahren war.

34 Reaktionen zu “Kleine Meinungen IV/5”

  1. admin

    Die Dämonisierung des Prolls

    London ist eine Stadt der extremen Ungleichheit, hier besitzen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung 273 mal mehr als die ärmsten zehn Prozent. Vor dem Hintergrund von Globalisierung, Finanzkrise und der Sparpolitik der konservativ-liberalen Regierung hat nun vor allem die weniger reiche Bevölkerungsschicht einige Bürden zu schultern: Mangel an bezahlbarem Wohnraum, extrem hohe Gebühren für Bildungseinrichtungen (Universitäten können seit letztem Jahr bis zu 9000 Pfund pro Jahr verlangen) (…) das alles inmitten von schlechten Arbeitsmarktchancen und rund 20 Prozent Jugendarbeitslosigkeit. (…) Nur einer von zwanzig Repräsentanten im Abgeordnetenhaus besitzt keinen Mittel- oder Oberschichthintergrund. „Politik ist das Vorrecht der Wohlhabenden geworden, welche das Ziel haben, die Arbeiterklasse als eine politische und wirtschaftliche Kraft zu zerstören. (…) In einem Land, in dem sich Mitglieder der königlichen Familie auf Kostümpartys als Chavs [Prolls] verkleiden (mit den „richtigen Klamotten“, aber mit dem falschen Akzent!), Fitnessklubs Kurse zur Verteidigung gegen gewaltbereite Chavs anbieten, und Chav-freie Urlaube beworben werden, ist die Diskriminierung der Unterschicht Alltag geworden. Owen Jones nennt dies den „schamlosen Triumph der Reichen“

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    Katz und Goldt: Der zahnpädagogische Kasper im Schlechten Viertel

  2. admin

    schon wieder Tierarzt

    18:17 Der Hänschen ist so treu ergeben. Ich könnte heulen.

  3. admin

    ich bin außerdem traurig, daß ich Samstag Ulf bei Merve verpaßt habe. Ich habe es mir so gemerkt und im letzten Augenblick doch vergessen. Erst gestern ist es mir wieder eingefallen, schmerzhaft. (Ich wünschte jetzt würde jemand schreiben, es ist ausgefallen und auf kommenden Samstag verschoben worden, bitte.)

  4. admin

    (…) Most of all, he can’t stand students. „Absolutely. I was shocked, for example, once, a student approached me in the US, when I was still teaching a class – which I will never do again – and he told me: ‚You know, professor, it interested me what you were saying yesterday, and I thought, I don’t know what my paper should be about. Could you please give me some more thoughts and then maybe some idea will pop up.‘ Fuck him! Who I am to do that?“

    Žižek has had to quit most of his teaching posts in Europe and America, to get away from these intolerable students. „I especially hate when they come to me with personal problems. My standard line is: ‚Look at me, look at my tics, don’t you see that I’m mad? How can you even think about asking a mad man like me to help you in personal problems, no?'“ You can see what he means, for Žižek cuts a fairly startling physical figure – like a grizzly bear, pawing wildly at his face, sniffing and snuffling and gesticulating between every syllable. „But it doesn’t work! They still trust me. And I hate this because – this is what I don’t like about American society – I don’t like this openness, like when you meet a guy for the first time, and he’s starting to tell you about his sex life. I hate this, I hate this!“

    I have to laugh at this, because Žižek brings up his sex life within moments of our first meeting. On the way up in the lift he volunteers that a former girlfriend used to ask him for what he called „consensual rape“. I had imagined he would want to discuss his new book about Hegel, but what he really seems keen to talk about is sex.

    „Yeah, because I’m extremely romantic here. You know what is my fear? This postmodern, permissive, pragmatic etiquette towards sex. It’s horrible. They claim sex is healthy; it’s good for the heart, for blood circulation, it relaxes you. They even go into how kissing is also good because it develops the muscles here – this is horrible, my God!“ He’s appalled by the promise of dating agencies to „outsource“ the risk of romance. „It’s no longer that absolute passion. I like this idea of sex as part of love, you know: ‚I’m ready to sell my mother into slavery just to fuck you for ever.‘ There is something nice, transcendent, about it. I remain incurably romantic.“

    I keep thinking I should try to intervene with a question, but he’s off again. „I have strange limits. I am very – OK, another detail, fuck it. I was never able to do – even if a woman wanted it – annal sex.“ Annal sex? „Ah, anal sex. You know why not? Because I couldn’t convince myself that she really likes it. I always had this suspicion, what if she only pretends, to make herself more attractive to me? It’s the same thing for fellatio; I was never able to finish into the woman’s mouth, because again, my idea is, this is not exactly the most tasteful fluid. What if she’s only pretending?“

    He can count the number of women he has slept with on his hands, because he finds the whole business so nerve-racking. „I cannot have one-night stands. I envy people who can do it; it would be wonderful. I feel nice, let’s go, bang-bang – yes! But for me, it’s something so ridiculously intimate – like, my God, it’s horrible to be naked in front of another person, you know? If the other one is evil with a remark – ‚Ha ha, your stomach,‘ or whatever – everything can be ruined, you know?“ Besides, he can’t sleep with anyone unless he believes they might stay together for ever. „All my relationships – this is why they are very few – were damned from the perspective of eternity. What I mean with this clumsy term is, maybe they will last.“

    from The Guardian

  5. admin

    Annal Sex

    Heute:

    Ken Okiishi und Taslima Ahmed bei Mathew
    Thomas Baldischwyler bei Note On
    Justus Köhncke bei Cinzia Friedlaender

    Das Spiel würde ich auch gerne sehen

  6. admin

    Jedem Mitglied der Koonsfamilie einzeln in den Mund reinkacken. (Nicht aus Moral, aus Spaß.)

  7. alleine irren

    letzte woche ulf fand statt, diese woche falb findet statt. hzl ai

  8. admin

    Lindenblüte: strong

    Schöne Fahrradfahrt von Wilmersdorf nach Wedding. Vorher mit Schwimmflossen im Plötzensee, zum ersten Mal dieses Jahr. (Schwimmflossen sind das Beste.)

  9. admin

    dich habe ich leider auch verpaßt, a i. Es ist furchtbar mit mir.

  10. admin

    hallo

  11. admin

    übermorgen

  12. admin

    Wetterleuchten

  13. admin

  14. alleine irren

    gehen Sie eigentlich zuweilen in dieses STATTBAD? ich komme da nun manchmal vorbei und fragte mich, ob

  15. admin

    ich?

  16. admin

    Ich habe da auch schon öfters von außen reingeschaut und glaube, das ist eher für Jüngere.

  17. admin

    alle haben die Probewand bestanden. Kopfschmerzen, Feier.

  18. admin

    praktische Aufnahmeprüfung, Thema: Die Tränen des Eros.

  19. admin

    Es ist alles gut, besonders gestern die Große Herumrollung, und doch ist Frank erleichtert und froh, in Zukunft nicht mehr Angestellter des Staates, sondern wieder ein freier Mann zu sein. (obwohl er schon dem schönen Geld nachtrauert)

  20. admin

    Flammarion

  21. admin

    Streckensperrung wegen brennendem Güterzug bei Nürnberg, Umleitung nach Rottendorf, Blitzeinschlag bei Jüterbog.

  22. admin

    Flug nach Brüssel leider verfallen lassen. schlafen.

  23. admin

  24. admin

  25. admin

    Interview mit Dirk Scheuring Teil 1 von 5, März 2012

    worth watching all 5, ignore the machine, „inspiration lounge“usw.

    #Pogo Pogo mach kaputt was vorher unbeschädigt war | An der nächsten Haltestelle sind die Türen nicht mehr da

  26. admin

    wo Dirk Scheuring, den ich ohne Zögern heiraten will,  soviel von Lernen spricht: ich glaube, ich habe in den letzten 3 Jahren (an der Akademie der bildenden Künste zu München) vor allem gelernt: Loyalität verunmöglicht Schönheit. Danke! Gute Nacht!!

  27. admin

    1969

    http://www.trend.infopartisan.net/reprints/883/index.html

  28. admin

    weiter Quellenstudium
    Interview von Alfred Hilsberg mit Peter Braatz, der zu Hause wohnt und bei seinem Vater in die Malerlehre geht, Sounds 10/81

    Das Solinger Gefühl
    Harry Rag / S.Y.P.H.

    richtig gut
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    Der 23jährige Diedrich über Untergrund und Unternehmer, Berliner Lage 1980, der Zensor Burkhardt Seiler

    ||||
    Dirk Scheuring bei Slime, Spex 5/82

    und jeden Tag mindestens 1 Gewitter. Her damit

  29. admin

    20:15 Die Jugendlichen standen unschlüssig um den ohnmächtigen Verunfallten herum. Als die Sanitäter später dem Mann den Helm abnahmen, sah ich, daß er älter war, als angenommen. [statt 35 eher 55]

    [9.7. 12:07 Das Geräusch klang, als hätte jemand ein Ei an die Hauswand geworfen. Ich bin erst zum Fenster gegangen, als ich Stimmen hörte. Der Mann rührte sich die ganze Zeit nicht. Das Bild war eigentlich friedlich. Es dauerte ewig, bis der Krankenwagen kam. Ich schämte mich zu fotografieren und tat es dennoch.]

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    Bei einem Verkehrsunfall in Gesundbrunnen wurde gestern Abend ein Mopedfahrer schwer verletzt. Ein 48-jähriger „VW“-Fahrer befuhr gegen 19 Uhr 40 die Gerichtstraße in Richtung Hochstraße und suchte eine Parklücke. Als er eine Parkmöglichkeit entdeckte, fuhr er vorwärts in die Lücke. Der 65-jährige Zweiradfahrer fuhr auf das noch in den Fließverkehr ragende Fahrzeugheck auf und stürzte zu Boden. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten den Gestürzten mit Verletzungen an der Schulter und am Oberschenkel zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

  30. admin

    Meine Nachbarin sagt: Die Leute fahren hier aber auch wie die Idioten! und das stimmt.

  31. matumba

    Knorke!

  32. admin

    Manchmal kriege ich wie gesagt so Anfragen.

    Hi Ruben,

    die ich absage sobald ich die Verderbtheit spüre, die in ihnen wohnt, die mich einspinnen und zersetzen will.

  33. admin

    für Meinung gibts ja facebook

  34. admin

    Michaela Eichwald Bei der mündlichen Prüfung heute sagte ein Kandidat, sein Kunstlehrer habe Herr Vollmond geheißen.
    5. Juli um 00:04 ·

    Doc Nancy tollo! was ist deine aufgabe bei den prüfungen?
    5. Juli um 03:17 via Handy ·

    Michaela Eichwald meine Aufgabe ist erkennen.
    5. Juli um 07:48 ·

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