Inventur
28. Oktober 20171.) Nennschwelle
2.) Nennschleuse
Hilfe
kommt nicht.
Kuckt nur zu und macht sich Notizen.
Rastplatz Uhry
24. Januar 2017Eine Einstellung finden oder erfinden.
Nach vorne arbeiten. Sich nicht einlullen lassen.
Die Menschheit nicht zusätzlich deprimieren.
das ist alles
18. Dezember 2015____________
Januar
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aufgewacht mit nassen Haaren und gleich von Sehnsucht zerrissen, dann fällt mir heiß ein, daß ich versprochen habe zu einer Veranstaltung zu kommen, schon zu spät, außer ich hätte Lust jetzt sofort 4 Kilometer durch den kalten Regen zu einer Literaturwerkstatt hinzufahren, natürlich nicht. höre lieber dem Pfeifen meiner Heizung zu und
………….
Der Monstermaukätzchenbaum im Zimmer hat einige Kätzchen verloren, die aber nicht auf dem Boden liegen noch sonst irgendwo zu finden sind – das macht mich ganz verrückt.
………………….
………… ………….. … . …. .
x
13. November 2015Lourdes l’escalier
Rechts pforzt die Straße
Links grüßt ein Hase
Ein Uhu schleift sich ächzend
Von der Wirtschaft nach Hause
In einen geschmackvollen Raum
„Zur schönen Seele“ heißt das Gasthaus
Es wurde spät
Für den geringsten Bruder
Ein seltsamer Patron
Befremdet uns mit seiner Starre
Er kreuzt sein Auge
Beim Todeskampf der in die Falle Gelockten
An dem er sich zitternd ergetzt
Am Wesen der Schlechtigkeit
Und seiner Wohnung
Der achthundertfachen Morde
Alles war dort zum Weinen
Gute Nacht sagt der Hase
WEINE HEUTE NICHT MEHR
Morgen früh sehen wir uns ja wieder
Das Unternehmen ist nicht haltlos, das Vertrauen aber, worin es sich gründet ist mal verblendet von Liebe, mal getrübt von Furcht, mal stumpf vor mattem Genügen, mal verschwiemelt ob der nicht enttarnten Halbheit.
Wenn ich dem bekennerhaften Ton im Ganzen nicht sehr traue, möchte ich jetzt am liebsten so sagen, als wäre ich es gar nicht selbst, sondern ein anderer von mir, ein Herr Doktor oder anderer Angeber und Pflaumenaugust:
Manche sind voneinander angezogen, weil sie sich in gewisser Weise ähnlich sind in der Anfälligkeit für mächtige Erscheinungen, im Interesse an den Entwicklungsbahnen der menschlichen Anschauungs- Darstellungs- und Entscheidungsvermögen, angelehnt daran Anerkennung für mannigfaltige Leistungen, empfänglich für Fragen der sachkundigen Anmessung, sei es beispielhaft im Einzelfall wie auch ganz im Allgemeinen, deren aller Herrscherin aber ist Unterscheidungs- und zuvorderst
Erlebnisfähigkeit
und wollen es doch bitte nicht so sagen, daß jeweils ein irreduzibler Rest bleibt, der sich weder Greifen noch Zeigen läßt, so machen Sie sich ein ganz unzulässiges Bild und gehen gar nicht erst in die letzten Ecken der Erweckung. Diese ergibt sich wiederum ehrlich gesagt oft einfach aus einer verwegenen, häufig lustigen Laune des Tagwerks heraus und nicht aus dem ehrwürdigen Bestreben, sich für die gerechte Sache auszehren zu müssen. Was sich nicht entgegensteht.
Die Zeit ist lang, daran gemessen Zustände der Ergriffenheit kurz.
Mächtige Erscheinungen kommen sicher heutzutage etwas zu selten, verkommen allzubald zur Wallfahrt zum Big Zeppelin, daß man sehr genau verfahren soll für sich selbst und nichts dazudichtet, was man wirklich nicht gefunden hat. Selbst, wenn man dann einmal gar nichts findet.
Dein engstes Herz.
Dann muß man die Zeit einmal anders herumbringen und nicht Vor- und Nachfahren achtlos mit Schrott und verbrecherisch mit Schwindel behelligen.
Geben Sie ein Beispiel.
Wenn ich einen Weg für beendet erkläre, so will ich doch nicht wieder dort landen, was vor dem war, was dann ausgedient hat. Ich will ja alles intus haben und nicht beschwert auf meinem Sterbebett liegen, sondern erleichtert, aus jeder abgemachten Sache rausgekommen zu sein, ohne gesagt zu haben Vagheit! Leute! Vagheit! als bspw. weibliche Entsprechung zum süffisanten Herrenwitz.
Ich will nicht sprechen wie zu einem Fremden, manchmal weiß ich aber nicht mehr, was ich schon gesagt habe. Ich möchte mich nun gar nicht mehr wiederholen, sondern weitergehen. Vielleicht könnten wir einmal wieder etwas unternehmen.
Hier wohnen verschiedene Leute. Man kann erkennen, daß jeder nur das tut, was die Summe seiner Erfahrungen hergibt. Deshalb trete ich selbstverständlich für gute Lebensbedingungen ein.
Ich habe mal einen (in seinem mit Pfefferminz zugewachsenen Baumhaus) besucht und gesehen, es steht nicht schlecht.
Für „Glockengeschrei nach Deutz. Das Beste aller Seiten“, Katalogtext. Galerie Daniel Buchholz, Köln 1997
Lähmungserscheinungen
9. September 2015Die Armen, die die Hoffnungen auf sich ziehen. Die Armen, die das nicht tun.
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…….
19.9.15
Hast Du dir was angekuckt? – Gut.
Ich war noch nichtmal bei Thomas Winklers Emo-/Goth-Konzert. Eine Schande. Man hat immer Angst, auf die Falschen zu treffen und sie grüßen zu müssen, von ihnen angeschaut und ausgefragt zu werden, aus Verzweiflung und Hilflosigkeit zu antworten und sie anschauen zu müssen.
— Das ist ja nicht ganz unbegründet.
Es ist keine Lösung, nicht hinzugehen.
Früher dachte ich, Widerwille und Abscheu hätten zu tun mit der eigenen Erfolglosigkeit und wären zum Teil verkappter Neid. Das stimmt aber nicht.
Ach, früher! als man noch gar niemand kannte und so gerne jemand gekannt hätte — da war es schön!
xxxx xxxxxx

15: 56 Hoffentlich verarscht mich Lys-Hol ned.

17:50 Mehrere Leute haben gemeint, Lysanne Holkamp sähe aus wie ein vertrauenswürdiger Emo bzw. Melvins-Fan. – Ich warte auf die Zusendung der Eintrittskarte und habe ehrlich gesagt kein gutes Gefühl.
okeh
she’s maybe dead inside
geh ich hier hin:
Queering Poetry – Gegenwartsbewältigung
Do 24.09.2015, 20:30 Studio Я
Black Cracker / Swantje Lichtenstein / Monika Rinck / Tucké Royale
30.9.15

3.10.15
Reichshof Brüchermühle
…. … …. ………. .

Foto Claus Richter
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µµµµ
4.10.15
Leverkusen Schlebusch
6.10.15

Näh- und Bügelzimmer der Mutter
schönster Text aus dem Kölner Stadtanzeiger, 1997.
7.10.15
MEIN FORMWILLE
3. August 2015Umgang
13. Juni 2015
Ich bin so verzweifelt von dem Krach und traue mich nicht zu dem Busfahrer hinauszugehen und zu fragen, ob wirklich unbedingt die ganze Zeit über, ununterbrochen im Grunde, ob denn notwendigerweise unbedingt der Motor von dem Bus praktisch ständig durchgängig laufen muß, während er Pause macht.
Zusätzlich macht mich fertig – jetzt – die Grauenhaftigkeit der Herrndorf-Malerei ÜBERALL und die schwülstigen „Meister aller Meister“-Artikel dazu. (gehts scheißen und machts den Motor bittschön vorher aus. Entschuldigung.)
0:45 kleine schwülstige Anwandlung meinerseits: nachmittags bei der Polke-Tagung Freude zu sehen, wie gut Birgit Hein beisammen ist. (Gegenmittel zu den pikierten KunstbürgerInnenschrapnellen im Publikum, denen Georg Polke – MAHLZEIT! – sichtbar zu vulgär war.)
Zum ersten Mal „Rohfilm“ (1968) gesehen und gedacht: der ist aber gut gealtert, obwohl ich gar nicht weiß, woran ich das gemessen habe, wie zu ermessen wohl mein Bewußtsein sich beliebte.
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Fon
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3:55 keine Ruhe keine Versenkung kein brauchbarer Titel
da wird es schon wieder hell über Kalk
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Dienstag
Ich wünschte, ich könnte mich daran freuen, daß die Bilder so dumm, hilflos und verquält aussehen. Ich wünschte, diesen Ausdruck wenigstens bis ins Äußerste treiben zu können, bishin zur Selbstentzündung, Selbstentladung. Der Bilder.
(Riten der Selbstbezichtigung werden exerziert nicht um ein Selbst zu offenbaren, oder Nachsicht bzw. günstigere Urteile beim Publikum zu erwirken, sondern sind der Versuch sich, seine Vermögen, die Arbeit insgesamt zu verbessern und in höhere oder andere Höhen zu treiben. – Ist eigentlich klar, wird aber manchmal mißverstanden.)
jetzt kommt ein dünner älterer Mann ans Fenster, schaut herein, redet mich an: Dich hab ich ja noch nie gesehen! – Ja, ich bin auch sonst nicht hier. Er (schaut sich von draußen um an den Wänden): schön! Darf ich mal sehen? – Lieber nicht! – Och, wieso denn nicht? – Ich bin so unzufrieden und unglücklich! (Der Mann hält sich die Hand hinters Ohr und rückt näher.) – I c h b i n s o u n z u f r i e d e n u n d u n g l ü c k l i c h ! – Vielleicht sind Sie hinterher glücklicher! – Glaube ich nicht! – Nee? – Nee! Ist auch noch nichts fertig. – Der Mann zeigt auf das Haus gegenüber, wo die Kickboxer üben: Ich hab hier auch was. (Pause) Vielleicht ein andermal. – Ja. Ja.

2 Jahre Ferien
(Die Hauptrolle des Dick Sand spielt Franz Seidenschwan)
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thanks !
I can die now
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ernestos everhard â€@dialektikos1
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28. Juni 2015
OVERDUIN & Co.
[ja. es ist Absicht, daß man hier nur die Rahmen sieht.]
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Amy, Max and Michaela signing Duns Scotus
Photo Stephanie Chow
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26.7.15
oh!
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22.6.15

ich könnte den ganzen Tag so Pärchenbilder von Art-Dealern, Museumsdirektoren und Institutsleitern ankucken
- Karli
Am 22. Juni 2015 um 11:07 Uhr
Der Index-Effekt — nur eine leere Verspreschung? - Popp Stevens
Am 23. Juni 2015 um 12:02 Uhr
das tut mir leid mit den Bussen, mich treibt das Gedröhne auch oft halb in den Wahnsinn. Das war vielleicht der Bastler, der geklopft hat, Christoph heisst der glaub ich? Der hat das hier gemacht: http://www.stadtmodell-koeln.de. Hat mir schon mal einen Sack Walnüsse geschenkt. - admin
Am 24. Juni 2015 um 19:37 Uhr |
das Gedröhne war zusätzlich bzw. ursprünglich in meinem Kopf und hat sich unangenehm in der Außenwelt gespiegelt und dann nach innen und außen weiter verstärkt. Trotzdem ein sehr guter Arbeitsplatz! man kommt praktisch gar nicht runter vom Schleifstein und platzt überall auf.
jetzt hier alles anders. Heiße Tips von Thomas Winkler erhalten, wie man günstig die Zeit verbringt. Am besten rauscht man erstmal 4, 5 Tage mit dem Cabriolet hinaus in die Wüste nach Twentynine Palms und hängt dort ab. Besonders reizt mich der Besuch der Polizei-Akademie-Mensa. Leider muß ich erst die Bilder aufspannen fahren. Hoffentlich stimmen die Rahmengrößen, die ich bestellt habe. und hoffentlich sieht es gut aus.
rechtwinkelige Fortbewegungsweise
- admin
Am 25. Juni 2015 um 19:29 Uhr
- admin
Am 26. Juni 2015 um 21:32 UhrGHOST ON THE HIGHWAY: A PORTAIT OF JEFFREY LEE PIERCE AND THE GUN CLUB by KURT VOSS
https://www.youtube.com/watch?t=49&v=wcNAYIdgkKo
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Why paint?
http://www.spikeartmagazine.com/en/articles/qa-antek-walczak
Warume malen?
http://www.spikeartmagazine.com/de/artikel/qa-antek-walczak
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Hodl-Effekt
und keiner da, mit dem man mal ein bißchen Scheiße labern kann
- admin
Am 29. Juni 2015 um 03:29 Uhr touch me, I’m sick - admin
Am 29. Juni 2015 um 21:51 Uhr |Pacific Palisades
Weimar unter Palmen
aber all das steht hinter einer glasscheibe, und ich suche unwillkürlich an jeder hügelkette oder an jedem zitronenbaum ein kleines preisschildchen. diese preisschildchen sucht man auch an den menschen.
Bertolt Geröllheimer Brecht, Arbeitsjournal, 21 Januar 1942
~ ~ ~
heute möchte ich mit dem Bus zum Pacific rausfahren und mit keinem reden müssen.
Gestern war okay, bißchen verhalten. Eigentlich nur junge Leute dort, U35. Von denen, die mir im H-Museum vorgestellt wurden und die alle laut versprochen haben, sie lieben und verehren mich wie wahnsinnig [seit vielen Jahren] und kommen unbedingt, habe ich keinen gesehen. Ich bin sicher, daß sie da waren. entweder kurz vor mir oder kurz nach mir und beginne die Umgangsformen zu begreifen. Es heißt einfach alles gar nichts. falls man was ernst nimmt und glaubt, ist man selber schuld und macht sich das Leben unnötig schwer. Oder hat sich vielleicht verhört. Ein ewiges freundliches [unaufgefordertes] Zustimmen oder Ausweichen, nur nichts Inconvenientes sagen müssen, einfach immer lügen und die Worte auflösen und vergessen. okay, gut. Dann: Mir Auch Egal.
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und sich selbst plötzlich vorkommt wie der größte Fucker, wenn man ein inständiges I really mean it anhängt.
Furchtbar
I really mean it, you know
Du Duschbag
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wie schön sich die Palme vor meinem Fenster im Winde wiegt und mich sanft belügt
…..; ….
(selbst wenn ich bereit bin zu akzeptieren, dauernd angelogen zu werden, – what would be an adequate reaction to that?
mich bedanken?)

[anderntags die Galerie-Mädchen hinsichtlich dessen befragt, die sagten, ach naja, die meinen es nicht bös, das ist halt so, ich soll mir nichts draus machen. – Ja, gut. Aber woraus soll ich mir denn was machen? Ich meine: wenn es nichts bedeutet möchte ich mich – ganz im Ernst – davon auch nicht aufhalten lassen, mich damit nicht beschäftigen müssen, Antworten geben müssen. Anders als eine Kollegin sagte, die ich unvermutet traf: das könne man sich doch mal schön anhören, das ist doch auch mal ganz schön, das zu hören. – Verstehe ich nicht. Kann nur sagen: Nicht schön, häßlich. Qual, Beklemmung, Triezerei. Verarschung. – Ich habe auch nicht ewig Zeit.]
- admin
Am 2. Juli 2015 um 20:32 Uhr |ich brech Dir alle Knochen - admin
Am 3. Juli 2015 um 03:58 Uhr |n
- admin
Am 3. Juli 2015 um 04:48 Uhr |Am Sonntag möchten wir ganzseitig in der FAS lesen, was Antonia Baum zu Ronja von Rönne geschrieben hat. (RvR liest heute 14:30 auf 3SAT. Zeit etwas knapp.)
Vielen Dank!
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„Mir wurde vorgeworfen, dass ich etwas beendet hätte, was ich nicht beendet habe und deshalb gar nicht hätte beenden können“
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Laurie Penny Interview Jungle-World
- admin
Am 4. Juli 2015 um 16:32 Uhr |
Hurra, die Schule brennt. - admin
Am 4. Juli 2015 um 18:51 Uhr |
„Die rheinische Glasmalerei um 1500, bißchen später, sieht aus wie Comic und nicht wie 500 Jahre alt, sehr viele uralte Leute, die da im Schnütgen sonntags gepflegt herumschleichen und hinterher absolut begeistert in zittriger Schrift in das Gästebuch schreiben, wie wunderbar traumhaft sie das finden, voller Dankbarkeit werden die schönsten Worte bemüht und gefunden. Das rührt mich an, anderseits kann ich mich kaum halten und muß richtig gemein lachen und denken: oh Mann, ich faß es nicht! Ein toller Effekt. Alle sind zufrieden!
Später im Ludwig, mittlerweile ganz schön schmuddelig und die Beleuchtung verstärkt den Effekt, vieles sieht furchtbar oll aus, außerdem man wird neuerdings sofort angeschrien, wenn man nah rangeht an die Bilder. Da hab ich zurückgeschrien: Warum!? Was mach ich denn!? – Ich soll da nicht so draufhauchen, auf den Max Ernst.

- admin
Am 5. Juli 2015 um 04:15 Uhr |
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Ihr wart bekannt dafür, dass ihr überhaupt nichts ernst nehmt.
Maxim: Man muss sich seiner Sache sicher sein, wenn man Dinge ernst meint. Bei ironischen Äußerungen muss man den eigenen Standpunkt ja nicht wirklich kennen. Deswegen sprechen ja so viele Menschen ironisch.
Warum habt ihr euch für mehr Eindeutigkeit entschieden?
Maxim: Wir haben größere Eier bekommen. Es hat mich genervt, dass ich nur cool bin, wenn ich ironisch rappe.
Nico: Wenn das jetzt schon David Hasselhoff macht.
Maxim: Genau, wenn David Hasselhoff die Ironie für sich entdeckt hat, ist es vielleicht Zeit, das tote Pferd zu verlassen.
Tarek: Es umzubringen.
Nico: Oder abzusteigen.
Tarek: Und stattdessen den weißen Drachen zu reiten.
K.I.Z.
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- admin
Am 8. Juli 2015 um 16:13 Uhr |
Der unverkrampfte Weidermann #Lügenpresse
Michael Angele
32 Min ·
Volker Weidermann 2012 in der FAS über Rainald Goetz: „Währenddessen füllte Goetz mehrere neue Bücher (…) mit immer neuen Weltabschreibereien, die von Seite zu Seite immer ermüdender, ichverkrampfter, kleingeistiger, weltloser, böser und erbsenhafter wurden.“
Volker Weidermann 2015 bei SpiegelOnline über Rainald Goetz: „Jedes seiner Bücher, selbst die schwächsten, sind von einer so gigantischen Intensität und Sprachkraft und einem Sinn für Sound und Gegenwart und Poesie und Schönheit. Nichts wirkt je ausgedacht, abgelesen, hinterhergeschrieben.“
- admin
Am 8. Juli 2015 um 22:19 Uhr |
Fabian Hinrichs hat mir zugewunken!
und auch Jürgen Kaube
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‚komplett grossartig‘
(Mister zwei Vokabeln)
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SAIC 2015 Commencement Address: Albert Oehlen
As artists, Oehlen reminded graduates, „we are technicians of freedom, and it is our duty to make use of this privilege.“
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10.7.
- Sendezeit:
- 10. Juli 2015, 10:44 Uhr
- Autor:
- Kaube, Jürgen
- Programm:
- Deutschlandradio Kultur
- admin
Am 10. Juli 2015 um 19:13 Uhr |
The Grand Burghers Revolt
kommt überall gut an.[besonders bei den Freunden von der Welt-Gruppe]
- forsthoff
Am 12. Juli 2015 um 20:51 Uhr |
http://www.cfa-berlin.de/works/zoomview/12B9EFC53C5F188234C96A9F726BC3B4
- admin
Am 13. Juli 2015 um 02:43 Uhr
Wegen Ölspur Vollsperrung auf der A2 bei Bad Salzuflen. Nach über 2 Stunden geduldigen Wartens gewendet auf der Autobahn. Das Verbotenste, was ein Mensch überhaupt machen kann. Zirka 800 Meter zur Abzweigung zurückgefahren, VORWÄRTS, auf dem Standstreifen. Das hat gefetzt. Dann in Herford, Vlotho, Exter herumgeirrt, anschließend 4 Stunden im Dunkeln bei Starkregen, meistens WDR 4 oder MDR Figaro.
______________________
was machen die so lange an der Ölspur? Früher hieß es abstreuen und gut.______________________________
-
bussgeldkatalog.org sagt:
10. März 2015 um 11:48
Hallo Sophie,
hier besteht das Problem dass vor Gericht „Aussage gegen Aussage“ stehen wird.
Grundsätzlich können Sie aber Anzeige aufgrund von Beleidung stellen.Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
-
Gronkh sagt:
12. März 2015 um 9:10
ja gut wenn man den stinkefinger zeigt dann kommt aber ne ordenliches bußgelder
UBS
Antworten
-
Nick sagt:
22. März 2015 um 22:53
Hallo! Bei mir hat einer PKW Fahrer am STOP Schield nicht angehalten Vorfahrt genommen dann hat Er Stinkefinger im Straßenverker gezeigt und hat mich im Endeffekt noch angezeigt Was für Chansen habe ich welche Verstöße gegen die StVO gegen den PKW Fahrer ausgesprochen werden.
Antworten
-
bussgeldkatalog.org sagt:
23. März 2015 um 10:03
Hallo Nick,
der Vorfahrtsverstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und wird dementsprechend mit Bußgeldern bestraft. Eine Beleidigung aufgrund einer Anzeige können Sie bei der Polizei stellen.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.
-
Marck sagt:
23. März 2015 um 21:13
Ich habe etwas beobachtet und Bräuchte Hilfe zu meiner Vorgens Weise
Situation :
Ein Mercedes Fahrer dessen Kennzeichen ich mir Gemerkt habe
Hat mir die Vorfahrt genommen und ist mit ca 200 KM/H Durch die Strasse gebrettert und hat Dabei auch ein Schild Gerammt .
Doch es hat irgendwie niemand gesehen außer ich was schon Echt Fragwürdig ist . Ich würde diesen Fall gerne Melden aber ich weiß nicht wie ich Vorgehen soll !?!
Ich Freue mich auf Antworten .
Mit Freundlichen Grüßen (MFG) mxrc
Antworten
-
bussgeldkatalog.org sagt:
30. März 2015 um 11:17
Hallo Marck,
in diesem Fall stellt das Ordnungsamt oder die Polizei den richtigen Ansprechspartner dar. Dort können Sie eine Meldung erstatten.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
-
Erich sagt:
24. März 2015 um 19:11
Idiotie ist der veraltete Begriff für die schwerste Form der Intelligenzminderung. Er bezieht sich auf einen Intelligenzquotient unter 20, also ein med. Fachausdruck.
Ist es dann eine Beleidigung wenn man sagt, Ich denke sie haben einen IQ von unter 20 ???????
Antworten
-
bussgeldkatalog.org sagt:
30. März 2015 um 11:02
Hallo Erich,
da die Absicht zur Beleidigung eindeutig ist, könnte dafür eine Anzeige wegen einer Beleidigung gestellt werden.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
Antworten
-
Sabi sagt:
9. April 2015 um 15:47
Hallo,
ich hatte letztens folgende Situation:
Ich fuhr, mit drei weiteren Personen im Auto, Innerorts im Feierabendverkehr der sich zu einem leichten Stau entwickelte. An einer von rechts kreuzenden Straße stand ein Auto und wollte offensichtlich in die Vorfahrtstraße (auf der ich mich befand) einbiegen. Als es wieder vorran ging drängelte er sich vor mich rein, nahm mir dadurch die Vorfahrt und zwang mich apprubt zu Bremsen. Dabei sahen ich und meine Beifahrer das er am telefonieren war. Durch seine Aktion hab ich mich aufgeregt und im Auto rumgefuchtelt. Dann ist der Herr ausgestiegen und meinte das er mich Anzeigen wird weil ich ihm den Stinkefinger gezeigt haben soll.
Wie kann ich mich im Falle einer Anzeige wheren?
Vielen Dank im Vorraus
Antworten
-
bussgeldkatalog.org sagt:
13. April 2015 um 9:13
Hallo Sabi,
in diesem Fall empfehlen wir Ihnen, sich anwaltlich beraten zu lassen. Wir dürfen Ihnen hier keine Rechtsauskunft anbieten.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
-
Nathalie sagt:
22. April 2015 um 11:24
ich fuhr heute Morgen im Auto, habe die ganze Zeit den Blinker an, wollte auf der Autobahn, die Ausfahrt nehmen und der Fahrer war die ganze Zeit mit
seiner Frau am Quatschen, ich glaube sogar, dass sie sich gestritten haben, bin mir aber nicht sicher. Auf jeden Fall, lässt er mich nicht vorbeifahren. Habe fast die Ausfahrt verpasst, weil er mich nicht vorbeifahren wollte. Ich habe geuppt und ihm zu warnen, dass ich da bin. Seine Frau fing an mich im Auto mit Gesten anzumachen. Ich habe ihr den zweiten Finger ( nicht Mittelfinger) gezeigt, als pass auf Warnung. Sie hat Bilder mit Ihrem Handy von mir gemacht. Ich habe ganz nett gelächelt und posiert dann habe ich mich neben dem Auto angehalten, als er seine Frau auf der Arbeit abgesetzt hat und wollte dem Fahrer sagen, dass er beim nächsten Mal aufpassen soll. Seine Frau hat mich angebrüllt, beleidigt mit „Du H***“ und „F*** dich“ und hat die ganze Zeit mit Ihrem Handy gefilmt, oder sie hat so gemacht, dass sie mich filmt…ich bin clever, habe nichts böses gesagt, nur Ihrem Mann gesagt, „Woaw, Ihre Frau ist aber nett…und dass er mir leid tun und an seiner Stelle würde ich mich für seine Frau schämen und bin weiter gefahren…ach ja, wir arbeiten in derselben Firma. Ich habe mich bei der Rezeption erkündigt, weiß wie sie heißt…ich bin gerade am Überlegen, ob ich sie gegen Beleidigung klagen soll…H*** und F*** dich ist schon hart oder ? Ich gehe davon aus, dass ich dann die Anzeige bei der Polizei melden soll oder ?Danke
Antworten
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bussgeldkatalog.org sagt:
27. April 2015 um 10:46
Hallo Nathalie,
Sie können natürlich bei der Polizei Anzeige wegen Beleidigung stellen.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
-
Bashkim sagt:
6. Juni 2015 um 15:04
Hallo, eben hatt uns ( ich mit 3 kummpels ) auf eine 30 zone straße ein forbeifahrender auto beleidigt und zwar : macht straße frei ihr affen , ich bin so aufgeregt ich weiss nicht wass soll ich tuen . Auto marke und kennzeichen habe ich gemerckt .
Antworten
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bussgeldkatalog.org sagt:
8. Juni 2015 um 10:19
Hallo Bashkim,
in diesem Fall können Sie bei der Polizei eine Anzeige wegen Beleidigung stellen.
Die Redaktion von bussgeldkatalog.org
- admin
Am 14. Juli 2015 um 03:38 Uhr |
Blickpunkt Diesseitshttp://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/pluto-besuch-der-fuerst-der-kalten-welten-13696815.html
- admin
Am 17. Juli 2015 um 02:05 Uhr
KlappentextBei dem Ort habe ich an Griffen gedacht, wo ich herkomme, an die Straße, die nach Süden, in ein Dorf namens Ruden, führt. Im Stück ist die Straße außer Betrieb, ein Wächter sitzt dort, es ist sein Reich, keiner darf dort hinein. Die Unschuldigen kommen daher, sind unschuldig, machen jedoch einen Haufen Scheiß. Es sind nicht die alten Bösewichte, die alles absichtlich machen, sondern sie wissen nicht, was sie tun, wie Jesus sagt: Herr, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Ich bin eher der Meinung: Herr, verzeih ihnen nicht! Es gibt jedenfalls Konfrontationen der Figuren, ganz lustige, scharfe und traumhafte, wie es meine Art ist. Dann geht es ordentlich los, aber dann höre ich wieder auf, weil ich finde, es nicht interessant, nur draufzuschlagen. Der Held heißt Ich, er ist eine Mittelgestalt zwischen Caliban und Prospero, ein Monstrum, ein Irrer, ein Tier und zugleich ein Zauberer. Es gibt auch zwei Frauen in dem Stück, die Unbekannte und die Andere, diese ist ein bisschen wie Lady Macbeth. Sie ist die Frau des Anführers der Unschuldigen, letzten Endes schreit sie vorlauter Jammer, aber sie geht nicht zugrunde, sie geht nur weg.
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Klingt super, der kleine Text hier. Wie für mich gemacht.
Morgen will ich das Buch kaufen gehen.
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http://bilder.buecher.de/zusatz/41/41839/41839812_lese_1.pdf
- admin
Am 18. Juli 2015 um 07:11 Uhr |
gerne würde man vergessen, daß Artikel mit solchen Aussagen und einem derartigen Stolz in der tumben Sprache ja auch in der Faz drinstehen und die Grundhaltung der Zeitung vermutlich viel eher wiedergeben, als das, was man selber gut findet.Fast zwei Drittel der 66 Jahre währenden Geschichte der Bundesrepublik wurden von drei Politikern an der Spitze geprägt. Davon entfallen allein 100 Jahre auf die CDU. 100 Jahre hohles Besitzstreben. Hohl vor sich hin besitzen, hohle Besitzbewachung, hohle Besitzweitervermachung.
- admin
Am 20. Juli 2015 um 22:14 Uhr |
Abends Besuch von Tom Lamberty aus München, Personalmanager bei Siemens, alter Freund von Kurt Leiner, dessen nachgelassene Texte Merve teilweise publizieren möchte. Kurt, eine Berliner Szene-Figur, mit 33 Jahren an Heroin gestorben, hinterläßt ein umfangreiches Schrift material zum Thema Held, Sexualität und Technik. Tom hat als alter Freund von Kurt sich unmittelbar nach dessen Tod den Rechner von Kurt „gesichert“ und somit Zugriff auf Kurts Festplatte und sämtliche Textversionen. Rund 2000 Seiten. Und Tom selbst hat sich als Compu terspezialist biographisch bis in die Spitzenetagen von Siemens durch geschlagen. Fast zu perfekt dieses Knowlegde und die Spannweite sei ner Interessen und Kenntnisse. Zugleich eine seltene Begegnung wegen des weiten Horizonts und der Offenheit des Gesprächs.
Tom brachte Fotos mit vom tätowierten Leichnam Kurts: Kurt habe nämlich testamentarisch verfügt, daß ihm nach dem Tode die Haut abgezogen werde. Seine mutige Mutter hatte diesen Willen ihres Sohnes wider al len Rechts heimlich durchgesetzt und bewahrte hinfort die tätowierten Hieroglyphen als konservierte Hautpräparate in ihrem Haus auf. Erst müssen wir erzählen. Und dann können wir geistig überhöhen. Aber eigentlich geht es um Schicksale.http://www.heidi-paris.de/chroniken/
hatte Knörer heute auf fb empfohlen
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Ich wollte nachmittags in die Schorfheide fahren, aber das Auto hatte sich selbst irgendwie eine Wegfahrsperre installiert. Es war nicht von der Stelle zu bewegen, auch nicht vom Pannenprofi. Festgebremst, bockig, innerlich verkeilt.
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Digitorial
http://80er.staedelmuseum.de/
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very strange!! schon die erste Minute
http://www.kcrw.com/news-culture/shows/bookworm/christian-kracht-imperium
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aua aua aua aua aua
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article144383332/Berlin-wird-wieder-neu-erfunden.html
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Raum für phantasievolle Aktionen
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wo grad der Willi Herren läuft: schade, daß ma dä Pierre Vogel nicht in den Dschungel reinwählen kann.
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https://archive.org/details/Luhmann1973
Stell Dir vor, Du müßtest mit dem Luhmann im Bett liegen.
- admin
Am 8. August 2015 um 23:19 Uhr |
no direction home……………………………………
permanent spellbound
quo vadis gnothi sauton und wozu
23. Mai 2015stöhn
20:20 In Kümmernitz zwei fahrende Gesellen in voller (Breitcord)-Montur von der Abendsonne beschienen.
23:40 Die verleideten Liedanfänge lasse ich mir nicht anlasten.
……. ………… …
2:17 ganz zufrieden soweit.
Der Gastgeber hat ungezählte tote, bereits aufgelöste, teils angelöste und fünf noch gut als Ratten erkennbare Tiere im Altölbehälter im Schuppen aufgefunden. Ich hatte gedacht, der üble Geruch rührt vielleicht von ehemaligen Kaninchenställen. Das Altöl stammt noch aus der DDR. Die eingelegten Kadaver zur Entlagerung im Salzstock abtransportieren lassen.
~
„Wir möchten eine Zukunft mit unseren Kindern und Wohnraum und so weiter, um das hier entworfene Gedankenkonstrukt zu reproduzieren.“
*
Am nächsten Tag hatte sich der Landvogt von eigenen Gnaden zu den Ratten ins Altöl gelegt und schrie, ich soll meinen Kram zusammenpacken und verschwinden. Aber ganz schnell.
Sehr gut haben mir draußen die Stare gefallen. Da war einer, der konnte Rasenmäher, mechanisches Blechspielzeug und Bruce Low, (ich meine Lee Marvin!) imitieren.
sturnus vulgaris
Wandering Star
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Auf der Suche nach „Kugelsichere Ferien“ finde ich dieses Foto mit meinem Vater. Zirka 1971, vielleicht früher.
Der Opel gehörte meiner Meinung nach nicht uns.
Ja,das ist dein Papa vor Opas Auto,einen Opel Recort Coupe [dunkelrot] in Bergneustadt bei Dr.Herrmann Mueller.Gruss Mutti
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Phantasma und Politik Zeitung zur Abschlußveranstaltung
26.5.15
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Helmut Draxler und Tom Holert
Hahn-Preis
15. April 2015Foto report-k.de
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Am 14.04.2015 um 22:24 schrieb Matumba:
Tatsächlich war ich ins Museum Ludwig gegangen und stand dadrin wie ein Fels. Diese furchtbaren Menschen, halbbekannte. Und vermutlich auch viele Reiche. Danksagung der Bank. Der Krebber aber hatte sich einen Schlips angezogen und strahlte heller als tausend Sonnen. Dann sah ich den Callies hinten stehen, wollte aber nicht durch den ganzen Saal und bin gegangen und draussen umarmte mich Kappen-Frankie, der WDR-Penner, von dem ich dachte, er wär schon lange tot! Seit 30 Jahren auf der Straße, vorher 18 Jahre Fremdenlegion, sieht aber trotzdem aus wie 32. Jahrelang im Rollstuhl und Krücken, jetzt kann er wieder gehen und kennt alle. Nikuta, Wicki Jungeburth, Höhner und mich. Eine halbe Stunde mit dem da gestanden, dann hat er mich auf die Stirn geküsst und ich hab ihm fünf Mark gegeben. Du aber hast sicher die aktuelle Mailadresse vom Michael und bald Geburtstag! Ich weiß nichts gutes, du?
Am 14.04.2015 um 23:05 schrieb Pinkie:
ich weiß leider auch nichts Gutes, aber freue mich irgendwie, daß du hingegangen bist. Danke für den Bericht.
Ich geh jetzt mein Fahrrad am Gesundbrunnen holen und Mottenmittel im Kaufland.
Mit mir ist gar nichts los.
Aber kuck mal hier:
Das Selbst als Fundamentales Standbein.
[Sammlung stimmt nicht, Lager.]
Beziehungswahn, 2013
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15.4.15
Nancy und mich hatte interessiert, was es da zu essen gab für 159 Euro Unkostenbeitrag. Als Scheck beizulegen oder zu überweisen an das Bankhaus Julius Bär, das den Abend großzügig unterstützt.
Nachtigallenzungen
So sehr man sich freut über die Einladung der Gesellschaft für Moderne Kunst, ein bißchen verrückt, das als Einladung zu bezeichnen. (schon ist es mir egal.)
[Politik ist peinlich und nicht schön. Ist aber auch nicht verlangt.]
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16.4.15
hu
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25.4.15
Martin Sonneborn und Michael Callies auf der Art Brussels
Poor Leatherette show
hu
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25.4.15
Martin Sonneborn und Michael Callies auf der Art Brussels
Poor Leatherette show

















Gelege






Am 19. Juni 2015 um 22:20 Uhr |BearbeitenGod is a jeansboy