Aus Religion und Gesellschaft
13. Januar 2012Mit Levent Aktoprak
Ein Post versucht, aber zu schwach. Das, wie der Ringsgwandl in den Bus gestiegen ist und ich gedacht habe: der Ringsgwandl.
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Scripted Reality
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Newt Gingrich und Frau.
Animal
2. Januar 2012to say something about “Lage der Kunst” in whole - its this speculative also because of the fact, that it is for others, who think about it seriously, too.
A highly delightful speculative field. Thats of course the good part of the phenomenon, allowing bright thoughts of a promising future, if not too many wrong people have their hands on the possibilities making decisions mostly the few, the false, the same benefit from. (…) (but to call a person “dangerous” will help to increase her power, I m sure. There must be other solutions to get rid of her.)
3.1.12

Daß das so gute Laune macht! Allein das Wort bedrängte.
Wulff bedrängte neben Kai Diekmann auch Matthias Döpfner und Friede Springer.
15:46

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17:15 Ich wünschte, das gäbe es auch in Deutschland auf deutsch.
(Und den schädlichen Schleim-Blogs öfter entgehen. Ich bin natürlich selbst schuld, sie immer wieder zu lesen.)
4.1.12

Is “hating” not also just “caring”?
yes
Do u ever wish u could ‘meet for coffee’ with someone who goes to the Staedelschule?
depends
Do you feel this post is trying to be 2 cool for school or do you think criticality/haters is a vital leak in today’s culture {via DIS MAGAZINE}?
no
Does Sigmar Polke make u feel like ur cuddling with someone because it makes ur insides warm and fuzzy?
yes
Do you “DGAF” about haters because they are just making you famous?
I dont want to be famous
free will
free william wheaton
Jerry Magoo
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Morgen: Wahrmacher vs. Verbalizer
Das Gold am Krähenberg
26. Dezember 2011

27.12
mit schwerem Gerät werden die Fichten in der Meerhardt innerhalb weniger Minuten abgeschnitten, entastet und gestapelt. Die Wege sind sehr matschig, aber mit Gummistiefeln gut begehbar.
Auf der Rückreise sah ich “ora et labora”, Dokumentarfilm über die Firma Pöppelmann aus Lohne, 2010, sehr gut. Danach “trans und so weiter”, Karl-Heinz Stockhausen, Mary Bauermeister und Kinder, ZDF-Produktion 1974. Leben in Kürten, Musike, seine guten Kollegen, Dialekt. Auf einer Zugfahrt in der Sonne beantwortet er Interviewfragen. Sehr gern gesehen und gedacht, wie untergegangen diese Welt ist, bzw. diese Art des Umgangs mit der Welt.
In der neuen Spex versucht zu lesen, wieder schwer, trist, diese Sprache quält mich, weil, dann Heidegger “Gedachtes”, erschien mir praktisch wie komplette Selbstdemontage, künstlich aufgeladen, schwülstig und schwülstig ausgestellt. (ich weiß, es sollen keine Gedichte sein, sondern Gedachtes. Aber warum reimt er dann so blöd wie pompöös? - muß es auf jeden Fall genauer lesen)
Das seiner Frau Zugeeignete rührte mich dann leider zu Tränen. Da dachte ich: warum denn leider? und weinte noch etwas mehr. Vor Hannover ‘Personen im Gleis’, Bundespolizei im Einsatz, Ankunft auf unbestimmte Zeit verschoben. Schneller als erwartet ging es weiter.
Dir
am 26. September 1973
das wahre und über unseren Tod hinaus bleibende
Geschenk meines denkenden Daseins
bist Du selbst
Deine Liebe
Dein Martin

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TRANSusw.pdf (english)
Mary Bauermeister auf WDR 5, 2007
Reena schickt Best of 2011, daily serving, Text Michael Tomeo.
Die bei Starship bestellte, nunmehr dritte, überarbeitete und erweiterte, mit Illustrationen versehene Ausgabe von “Stellen Sie sich vor, ein Mond scheint am Himmel”, Ariane Müller im Gespräch mit Martin Kippenberger (1991), ist auch angekommen. Wollte es lange nicht wissen, die 2. Ausgabe schließlich diesen Sommer gelesen und jetzt selber besitzen wollen, weil es tatsächlich ein Beitrag zur Herstellung eines ordentlichen Kippenbergers ist, ein Unterrichtsmedium, geeignet für Schulklassen.
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(Oral History. Jetriste für Gedrisse ist lustig. Auch weil K. Adenauer zitieren wollte, der aber (leider) nicht Jedrisse sagte, sondern Jeschwätz. Was interessiert mich mein Geschwätz von vor 5 Minuten. Was interessiert mich das Jetriste und Jedrisse, all dä Laber, den isch jebraaht hann. Denn do kanns zaubre, wie ding Mamm, die Kaate läät. Hell und laut sang Adenauer sonntags seiner Frau am Rhein bei Rhöndorf die Songs von BAP vor und wünschte die Wiederbewaffnung bereits 1949. Bald darauf Atombomben.)
Trivia:
“Wenig bekannt ist, dass Adenauer nicht nur Politiker, sondern auch Erfinder war. Er sicherte sich drei Patente,[23] so etwa das für ein Verfahren zur Herstellung eines dem rheinischen Roggenschwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes (Kölner Brot, zusammen mit Jean und Josef Oebel).[24][25] Eine weitere Erfindung war die „von innen beleuchtete Stopfkugel“. Da aber bereits die AEG ein Patent angemeldet hatte, wurde das Stopfei Adenauers nur von seiner Frau eingesetzt. Außerdem meldete er kurz nach dem Ersten Weltkrieg eine neue Tülle für Gartengießkannen an, die mit einer beweglichen Klappe abgedeckt werden konnte; entsprechende Patente wurden jedoch nicht veröffentlicht.
Außerdem erfand er 1916 eine Sojawurst (Kölner Wurst) (..). Der Patentantrag wurde jedoch wegen eines Formfehlers in Deutschland nicht anerkannt und stattdessen nur in England angemeldet”.[26]
Lebendig begraben
9. November 2011- Schmierlapp und Hyäne
- Texte, die sich auf den Gegenstand beziehen und nicht auf Texte.(ich hatte gestern innerhalb des Komplexes Manfred und Sprache gesagt, daß ich schlecht und nur wenig lesen kann und wollte sagen, daß ich nur dann bei einem Text bleiben kann wenn ich das Gefühl habe, er ist auch wirklich geschrieben worden. Dann aber gerne.)
- Titelfestlegung
das in Klammern hinter contemporary art daily (Inflation, Penetration mit Nicht-Ideen, Feigheit, Folgenlosigkeit, darauf wieder sich beziehen müssen) könnte man auch weglassen. Eigentlich will man nichts erklären, weil es wahrscheinlich die Sache schwächt. Andererseits weiß man nicht, wieviel begriffen werden kann von dem, was man meint. Elegant wirkt es nicht gerade, aber ist ja auch nicht gemeint. Möglicherweise ist auch alles egal, um Himmelswillen, nein, natürlich nicht.
Lebendig begraben zu allem entschieden im Bunker zu Nürnberg am 9. November.

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Erstellt am 11. November 2011 von brueterich
„ich bin immer überrascht, wenn andere aus unserem zusammenhang sagen, für sie sei die revolution etwas konkret mögliches gewesen. diese sicht hatte ich nie. (…) mir schien es wahrscheinlich, daß wir persönlich einen sehr hohen preis zahlen würden. mich schreckte das nicht. das einpassen in diese gesellschaft empfand ich als die größere bedrohung. so gab es nichts zu verlieren.“ (karl-heinz dellwo)
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Deutschland hysterisieren
4. November 2011
Manfred Hermes kommt!
Für Hörer aller Fakultäten
Wo? Akademie der bildenden Künste, München
Montag, 7.11.11 Salong
14:30 Manfred Hermes liest aus seinem Buch.
15:00 Film: R. W. Fassbinder : Berlin Alexanderplatz 14. Folge (letzter Teil)
16:10 Vorstellung, Gespräch und Fragen zu Film und Buch.
18:00 Pause
18:30 Film: R. W. Fassbinder : In einem Jahr mit 13 Monden, 1978, 119 Min.
20:30 Diskussion, Kneipe, Gesang
Dienstag, 8.11.11 A_02_28
11:00 Colloquium

In diesem Buch passiert, was heutzutage selten passiert: Eine Welt entsteht rund um ein Kunstwerk.(…) wo ein Sog entsteht, den Hermes Buch nicht nur auf der Ebene der Argumentation evoziert, sondern auch durch eine eindringlich unakademische Schreibweise freundlich bestimmter Verblüffungspolemik. Sie folgt den eigenen ästhetischen Prämissen, ist nämlich turbulent, unterhaltend und ganz unbürokratisch.
- D. Diederichsen -
An die Nachbarn
25. Oktober 2011Texte von und Gedanken an Taslima Ahmed, Isabell Groß, Linda Bilda, Isabella Schiele, Helena Huneke, Marcel Proust.
statt Kontextualisierung - trotz allem?
las ich: Kontextualisierung - trotzdem allein?
Bemalte Seite nach außen, Verhandlungen mit Fedex, Paket nach Turin, Umfrage von TzK zur kommenden Ausgabe, die Feminismus zum Thema hat. (Bin nicht gefragt worden, aber jüngere Freundinnen, die hoffentlich antworten werden. Ich müßte wirklich nachfragen, was mit der Frage gemeint ist.)
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Briefwechsel mit der Mutter.
Sonnabend, den 24. September [1887]
Meine auserwählte Herzensmama,
(…)
Hier die Erfahrung. (Ich weiß nicht mehr, was ich sage.) Ich war sicher, nachts sehr gut zu verdauen. Dennoch transparente Nächte mit der Empfindung, zu schlafen und bald aufzuwachen, usw. Träume. Eines Abends (am Abend des Louvrebesuchs) lege ich mich schlafen, nicht eigentlich beunruhigt über meine Verdauung, aber ich hatte spät gevespert und reichlich zu Abend gegessen (3 Nachspeisen). Beim Aufwachen stoße ich ganz allein in meinem Zimmer einen Schrei der Überraschung aus: ein ausgezeichneter Mundgeschmack, ruhiger, vortrefflicher Schlaf.
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Liebe Nachbarin,
gerade erst wieder da, muß ich schon wieder weg.
Es ist mir unangenehm, Dich so oft beanspruchen zu müssen, aber du sagst Bescheid, wenn es Dir zuviel wird, ja? Was ich natürlich nicht hoffe. Ich wüßte gar nicht, was ich ohne dich machen sollte.
Hallo Michaela,
kein Problem.
Die geringe Entfernung mindert meinen Einsatz, so dass ich noch viele Reisen
verkraften kann.
L.G.
S.
ich bliebe lieber daheim und regelte alles vom Bett aus, das kannste mir glauben.

28.10.11
Macht großen Spaß mit Jana.
Entscheidung am Fockenstein
19. Oktober 2011Ich möchte mich zu den Tieren wenden.
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Frank fährt mit dem Bus nach Gmund und dann mit der BOB-Bahn nach München. Gestern war er die Auer-Alm mit falschen Schuhen, dickem Fettwanst und laut knackendem Knie auf 1299 Meter üNN hochgegangen und hatte oben eine Johannisbeerschorle getrunken. Es war herrlich warm und alles saß voll älterer Pärchen mit bunten Sportsonnenbrillen, die sich fit halten, damit sie ihr Leben recht lange auf diese und ähnliche Weise auskosten können.
Um 14 Uhr Besuch der Ausstellung am Gärtnerplatz, Corneliusstraße 10 bei European Fine Art. Danach Bibliothek.
„Eine Heide, eine Steppe, eine Heidesteppe, oder wo. Jetzt, im Mittelalter, oder wann. Was ist da zu sehen?“ So gut fängt Peter Handkes „Immer noch Sturm“ von 2010 an. Gerade eben habe ich schon „Der große Fall“ von 2011 und mein erstgelesenes Handke-Buch „Das Gewicht der Welt“ in neu bestellt. Es ist mir selbst ein bißchen fad, immer wieder bei Handke zu landen, und doch ist es so. Aber es ist so. Es ist halt doch so.
Das Gemachte an dieser Literatur, die Gemachtheit dieser Literatur, das Literaturgemache daran halte ich gerade noch aus, und das Übrige ist oft sehr gut!
Den Ekel vor - Literarizität habe ich wahrscheinlich wiederum durch Handke selbst gelernt und unkontrolliert inkorporiert und ich überlegte beim Anstieg auf die Auer-Alm schwer, also: lange und lange, wie und wodurch, durch wen? ich wohl 1981/82 mit 14, 15 an “Das Gewicht der Welt” und an Handke selbst gekommen war. Sehr unwahrscheinlich durch Lehrer, auch nicht durch Freunde und nämlich auch nicht durch Verwandte, denn bei uns wurde nicht gelesen, außer manchmal Illustrierte. Ich weiß nicht mehr, wie.
(Mein Vater las NEUE REVUE und rauchte REVAL. Auch sehr gut.)
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Im Ernst Herbeck Hotel
7. Oktober 2011
Ellmenreichstraße, St. Georg.
Aufgabe: Ein Bild vor Ort erstellen für den Ausstellungs- und Veranstaltungsraum in der Willy-Brandt-Straße, gegenüber vom alten Spiegel-Haus und Zeit-Haus, Thema 6./.7.10.11. 1,80 x 1,10. .(1.75 x 1,05).
Gestern Nacht brüllte ein Mann wie ein Tier in Abständen von ca. 15 Minuten immer wieder, sehr unheimlich. Ich dachte, wie dankbar man sein muß, daß die allermeisten sich irgendwie zusammenreißen können. Von unten Discomusik und Laute der Freizügigkeit (besoffen laut reden, nicht Stöhnen.)
Ein paar Stockwerke über mir bekommt eine Frau, die ich kenne und gern habe, jeden Augenblick ein Kind.
Plan jetzt: Ich gehe zur Photodose im Bahnhof und drucke ein paar Fotos aus, danach fahre ich mit der U2 zum Schlump, da muß in der Nähe ein Künstlerbedarf sein. Ich muß alles genau und vorsichtig überlegen. Ich kenne mich in Hamburg nicht aus, was aber vom Umstand her schön ist.
Der Umstand selbst ist dieses Lied.
Ich ich ich ich ärgere mich über die Zeitung Der Freitag und ich halte sie für eine der schlechtesten und dümmsten Zeitungen der Welt. Ich-Zeit hieß im Eisenbahn-Waisenhort die Zeit nach dem Mittagessen, 13 - 15 Uhr, wo man zwar auch in der Gruppe sein mußte, aber man konnte sich eine Gruppe nach Neigung wählen.
Der Lyriker, der den Nobelpreis gewonnen hat, ist mir unbekannt. In den Tagesthemen las gestern eine völlig fernsehuntypische Frau mit großer Eindringlichkeit einige Zeilen von ihm vor. Damit tun sie sich aber auch keine Gefallen, dachte die dünkelhafte Gatze Minka in ihrem Bett im Ernst Herbeck Hotel, fror etwas und schämte sich, daß sie die Dame grauslich fand.
Der Mensch kommt nie zum Ziel usw., vermittelte diese sinngemäß und machte bedeutungsvolle wie gütig-ernste Augen unter ihrer riesigen roten Haartracht, die den Menschen wahrscheinlich trösten sollten. Doch das Gegenteil trat ein.
Paraphrasen
Buchattrappen im Hotel zurückgelassen.
9.10.11

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Heute Eröffnung und dann 3 Wochen Programm.
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admin Am 9. Oktober 2011 um 08:57 Uhr
die Sexstimmung rund um den Hamburger Bahnhof ein bißchen zu brutal für mich. Das Sich-Gehenlassen und Rumlungern der Typen, was offenbar normal gefunden wird. Normal, daß man Macker und Checker ist und natürlich Bedürfnisse hat, die befriedigt gehören. Da die Ausübung, (sagt man noch “Triebabfuhr”? Bei Manfred zuletzt gelesen, davor lange nicht) zu-gelassen bzw. gefördert wird, tragen sie das vermeintliche Anrecht darauf wie eine Monstranz vor sich her und im Blick. (es wird viel gerempelt. Wenn ein Typ eine Frau (Mädchen) sieht, die ihm gefällt, geht er stramm auf sie zu, touchiert sie oder rammt sie richtig. Das habe ich 3 mal gesehen. Man möchte hinlaufen und den Mann in den Arsch treten. Sieht aber nur hilflos zu und denkt: wie kann das sein? - In den Blicken der älteren Kiez-Frauen das furchtbar traurige Wissen: So sindse halt, die Männer. Besser, man lernt es früh und findet sich damit ab. Der karge Lohn der alten, weisen Trostmutter: sie alle zu kennen. (und darüber zu schweigen). Ich weiß, daß der dicke Max in Wahrheit so klein mit Hut ist und sofort losheult, wenn man mit ihm alleine ist. Ich weiß es, das genügt mir. Scheußlichste Rollenfächer und Klischee. “Objekt”, stumpfer Stecher, verständnisvolle Puff-Muddi oder einer der vielen multipel Verklemmten, die sonst noch so rumschleichen. Was die sich im Geiste genau ausmalen, will man auch nicht wissen.
Man selbst eine Art Alien-Tourist, mit gesenktem Blick zickzack laufend, der sich wahrscheinlich ein bißchen zu sehr reinsteigert in die Chose. Dabei die Liebe rein- und hochhält.
- Am 9. Oktober 2011 um 14:46 Uhr |Bearbeiten
Giosuè Carducci
http://www.amazon.de/Poetische-Werke-Gedichte-Nobelpreis-Literatur/dp/B0000BQC5K?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA&tag=bookbude-21&linkCode=sp1&camp=2025&creative=165953&creativeASIN=B0000BQC5K - admin
Am 9. Oktober 2011 um 20:43 Uhr |Bearbeiten http://www.uhutrust.com/2007/09/27/irminsul/ - admin
Am 9. Oktober 2011 um 23:43 Uhr |Bearbeiten
Hi Michaela,
Friedrich invited you to RAVE-SENIOREN-TREFF “SHELTER INN.”RAVE-SENIOREN-TREFF “SHELTER INN”
Saturday, October 15 at 10:00pm
Location: BLACK EAGLE - admin
Am 10. Oktober 2011 um 00:15 Uhr |Bearbeiten Hallo, Ich habe das Geld für den Artikel am 27.9. überwiesen und mich gerade noch einmal vergewissert und den Bankauszug eingesehen.
Bitte schauen Sie auch noch einmal nach.
Beste Grüße aus Berlin,
Michaela Eichwald
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Hallo,es tut mir sehr leid.Selvstverständlich haben Sie wie angegeben bereits längst überwiesen.
Ich habe Ihre Überweisung übersehen, dass ist mir noch nie passiert und ich bitte um entschudligung.
Den Fall wegen eines nicht bezahlten Artikels habe ich eben geschlossen, dies hat somit natürlich keine Auswirkungen auf Ihren Ebay Account.
Ich werde gleich morgen als erstes Ihr Paket mit Hermes Versand verschicken und die Paketnummer bei Ebay hinterlegen.
Trotz allem verständlichen Ärger, hoffe ich Sie können meinen Fehler und die damit verbundene viel zu lange Wartezeit entschuldigen und trotzdem von einer entsprechenden Bewertung (auch bei den neuen Sternebewertungen) bei Ebay absehen.
Ich werde Ihnen ein paar Poster mehr ins Paket legen.
MFG
Holger______________________
wie Ebay die Leute diszipliniert, ist auch ein bißchen unheimlich. Gleich hat man ein bißchen Lust zu drohen und weiter an der Schraube zu drehen. Tut es selbstverständlich nicht, sondern schreibt brav zurück, daß es wirklich nicht so schlimm ist.
“Das muß ich mir aber nochmal überlegen, ob ich Ihnen nicht DOCH eine entsprechende Bewertung gebe! Und zwar dann, wenn Sie gar nicht mehr damit rechnen!”
- admin
Am 11. Oktober 2011 um 13:28 Uhr |Bearbeiten

- admin
Am 11. Oktober 2011 um 15:50 Uhr |Bearbeiten - http://linksunten.indymedia.org/de/node/48377packt einen auch nicht, sprachlich. Aber wahrscheinlich sind sie sehr jung.
- admin
Am 11. Oktober 2011 um 16:56 Uhr |BearbeitenFernerHagebuttentee
Kranzgeld
Unzucht mit Abhängigen
Husserliana
Agentur- und Boutiquenmusik_____________________________________________
sehr schön
- admin
Am 11. Oktober 2011 um 18:09 Uhr |Bearbeiten§ 27 Das Menschen-Ich in seiner Unangewiesenheit auf einen reflexions-abhängigen Rückstieg in sein transzendentales Ichsubjekt zum Zwecke der Konstitution seiner Lebenswelt als der Welt …………………………. 217 - admin
Am 11. Oktober 2011 um 18:31 Uhr |Bearbeiten
- admin
Am 12. Oktober 2011 um 11:25 Uhr |BearbeitenIch habe Melancholia gesehen und immer nur gewartet, daß der Planet sie endlich erschlägt, besonders der erste Teil zieht sich hin und nervt mit dieser doofen Wackelkamera und Wagnermusik.(es läuft praktisch den ganzen Film über “Liebestod” (stimmt nicht, ist mir aber egal) und ich wurde leider vom Pathos - oder was da anvisiert ist - überhaupt nicht erreicht (weil keins drin ist, sage ich). Und dann spielen sie es aber immer wieder, noch mal und nochmal und immer lauter, so richtig dumm. Da ist praktisch Wetten daß feinsinniger.
Nur der Planet ist schön, wie er so groß am Himmel steht.)
Dazu roch es im Kino so nach Parfüm, daß ich halbseitige Kopfschmerzen bekam und dann nicht mehr wußte, ob ich mich nicht selber so überparfümiert hatte und wollte jede Minute rausgehen und mir hinten den Hals abwaschen, wo ich es hingespritzt hatte. Aber es roch doch anders, die ganze Luft, als hätten sie unter jeden Sitz einen Wunderbaum geklebt. - admin
Am 13. Oktober 2011 um 19:41 Uhr |BearbeitenHeute neu: Kleine Axt Nr. 3 Die KLEINE AXT – Nachrichten aus dem Widerstand ist der literarische Arm von BRUETERICH TM und steht unter Schutz und Schirm der mächtigen Lyrikknappschaft Schöneberg.Am 13. Oktober 2011 erscheint sie zum dritten Mal – Grund genug, abends aus der aktuellen Ausgabe vorzulesen und im Anschluß noch ein wenig auf den Klotz zu hauen. Es lesen Ann Cotten, Daniel Falb, Christian Filips, Norbert Lange, Bert Papenfuß, Monika Rinck, Dan Vulcanescu und Ulf Stolterfoht .http://kleineaxt.wordpress.comEintritt frei!
Wo?
Rumbalotte continua • Metzer Str. 9 • 10405 Berlin
21 Uhr
- admin
Am 14. Oktober 2011 um 01:51 Uhr |BearbeitenSegensreiche Lyrikknappschaft Schöneberg!
- admin
Am 14. Oktober 2011 um 01:59 Uhr |Bearbeitenseit 1320
Ziel der Knappschaft ist es, ihren Knappen ein lyrikwürdiges Umfeld zu schaffen, sie in verschuldet oder unverschuldet eingetretener Notlage zu unterstützen und, nicht zuletzt, die Lyrik insgesamt zu fördern und voran zu bringen.
Knappe ist, wem von der Knappschaft die Hand gereicht wurde.
- admin
Am 14. Oktober 2011 um 12:03 Uhr |Bearbeiten
Maeterlinck
admin
Am 14. Oktober 2011 um 21:18 Uhr |Bearbeitenshite, Die Melvins spielen am 16.10. und ich kann nicht hingehen.
Heute Erfurt, morgen Wroclaw.Wir haben erst gestern noch über die Melvins und Traditionsstränge gesprochen. Thomas Winkler ist auch Melvins-Fan, seinerseits beim Pinkeln in der Rumbalotte Continua vom leibhaftigen Brueterich auf den Kiss-Aufnäher an seiner Jacke angesprochen, den er auch nicht ungern selbst besäße. Thomas gelang ein weiterer Stich, indem er auf Nachfrage hin angeben konnte, sein erstes Konzert sei Shakin Stevens gewesen, welches er bereits als 8jähriger in Böblingen verfolgt hatte. “Wieder besser!” brummte folgerichtig der Brueterich, doch nur zum Schein verärgert. In den Augenwinkeln glänzten längst die gütigen Tränen des ehrlichen Gönnens, der Freundschaft, der Liebe.
admin
Am 17. Oktober 2011 um 00:22 Uhr |Bearbeitenseelische Oxydation
Leider verpaßt: Tagebuch der frommen Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis, Autorin der Welt am Sonntag, über gut katholische Praxis, vorgelesen vor ihrer Familie und Prälat von ihrem Freund Moritz von Uslar im Grill Royal
1. Oktober 2011So eine Wärme an einem ersten Oktober! Stranger than, hoppla, Fiktion.
Ich habe davon erst kürzlich erfahren, wollte es nicht glauben und, ja, uff, dachte schon, ich kriege die Clematis Dr. Ruppel (oder ist es doch eine General Sikorski?) nie mehr ans Blühen.
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Ich will nun die Ausstellung von Gerda Scheepers bei Micky Schubert ansehen und abends zum HAU 2 hingehen.
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- admin
Am 3. Oktober 2011 um 10:29 Uhr23.09.2011 — 00:14 Uhr
Lieber Heiliger Vater,
ohne Mikrofon würde Ihre Stimme die Luft nicht durchdringen. Aber jedes Wort, das Sie im Bundestag sagten, hatte die Kraft einer Sturmgewalt.
Ich bin verliebt in Ihre Rede. Sie war wie ein Zauberhorn, philosophisch, poetisch. In Ihrer Rede kam das Weltall vor, der blaue Himmel. Und unsere Fragen, woher wir kommen und wohin wir sollen.
Was mir Sorge macht, ist, dass Sie so schmal geworden sind. Sie machen so kleine Schrittchen.
Sie haben ein hohlwangiges Gesicht, Ringe unter Ihren Augen.
Mir bleibt das Herz stehen, wenn Sie die Arme heben unter der Last Ihrer goldbestickten Gewänder.
Sie sind 84.
Sie sind ein Wunder!
Herzlichst,

Ihr Franz Josef WagnerJetzt können Sie Franz Josef Wagner auch eine E-mail schreiben: fjwagner@bild.de
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Franz Josef Wagner!___________________
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Am 3. Oktober 2011 um 10:42 Uhr | In die Abendsonne schreibend reiten, wer möchte das nicht.http://www.bild.de/video/clip/kolumne/wagner-geburtstag-9290994.bild.html
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(entschuldigung, die Informationen sind ein bißchen alt, ich habe solange kein Bild online gelesen. Dunkle Augenringe kriegt man übrigens vom Wichsen, das weiß doch jeder. Wovon auch das Rückenmark nach und nach ausläuft und man nur noch ganz kleine Schrittchen machen kann. Lieber Heiliger Vater, bitte denke daran: nach 1000 Schuß ist Schluß! Albern, oh ja, dumm und unter meiner Würde. Aber so ist das nunmal. So steht es geschrieben.)


![[...].jpg](http://www.uhutrust.com/wp-content/uploads/2012/01/%5B...%5D.jpg)







Am 12. November 2011 um 02:06 Uhr |Bearbeiten
Jutta Koether, Black Garland Double Waterfall
Am 12. November 2011 um 17:32 Uhr |Bearbeiten
Toll. Heino will seinen 1990 erhaltenen Bambi aus Protest gegen Bushido und seine “menschenfeindlichen Lieder” zurückgeben.
Jetzt muß es schon der arme Heino richten in diesem traurig verkommenen Land.
___________Innerhalb von einer Minute sagt der Radioreporter mindestens 5 mal das Wort Dönerbudenmord oder Dönerbudenmordserie (Beutelrattenfangprämie).
Die beiden Uwes und Beate Z. Uwe Mundlos.
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An die Jüngeren
Diederichsen über Oneohtrix Point Never. Klingt cruel und nach klanglichem Fortschritt. “Die oft präzise gesetzten kommunikativen Akte und Sprechakte der Popmusik vergangener Tage, die, wenn sie auslaufen, ihre Kontexte hinter sich lassen und ungültig werden, gewinnen gern die eigentümliche Schönheit der Zeichenruine.” Küss die Vettel
Jahrhundertfrauen, ARD Mediathek: Beeindruckend und gute Laune machende Seins- und Darstellungsweisen der 90jährigen Politikerin Hildegard Hamm-Brücher und der 94jährigen Psychoanalytikerin Margarethe Mitscherlich. Nachher kommt noch die ca 20 Jahre jüngere Veruschka von Lehndorff dazu, Topmodel der 60er/70er Jahre, als das noch Mannequin hieß.
In Nürnberg kamen wir auf Situationismus zu sprechen. Besonders in diesem Fall sind Erklärungen sozusagen schon Verrat an der Sache, die Proceß ist und selbst erschlossen werden will. Andernfalls verendet. Unschuldiger empfunden wird vorläufig das Verlinken auf den Wikipedia-Eintrag.
- Ob das http://www.studienbibliothek.org/bbzn/BBZN_beitrag_1.pdf was taugt, weiß ich nicht. Bitte selbst testen.
Euer Frank. Hat einen Laberflash {und möchte sich bei seiner schmierig-gütigen Conversation mit Zwanzigjährigen nicht zusehen. Unbegreiflich, wie und wann ich so alt geworden bin und wie blöd ich mir vorkomme, wenn ich gegenüber einer Gruppe etwas sage. Hört mal, das ist nämlich so}. - Gerechtigkeit, Umsicht: die Art seiner Aneignung wirkt auf den Gegenstand zurück. Situationismus, wenn es das gibt, ist nicht an Begriffsbildung (schließen) interessiert, sondern an lebendigen Trägern der Weiterentwicklung seiner Ideen (offenhalten).
Am 12. November 2011 um 20:47 Uhr |Bearbeiten Wie schwer das ist auch nur 3 lebende Künstler zu nennen, die man wirklich richtig in allen Belangen gut findet. Die alles, was dazu gehört, so oder anders, jedenfalls irgendwie erfüllen.
(Die Kategorie guter Künstler gesellschaftlich wiederbeleben, wieder einführen, existenziell einfordern. Ehrenhaftigkeit hochhalten und täglich an die herausstechende Unselbstverständlichkeit dieses Berufstandes erinnern. - Warum wozu?) (ich finde diesen mir unbekannten Text von Stefan Germer, October 45, Sommer 1988 http://www.scribd.com/doc/38038841/Beuys-Haacke-Broodthaers. )
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Am 13. November 2011 um 02:37 Uhr |Bearbeiten
Text Antek Walczak
http://www.art-agenda.com/reviews/michael-krebber%E2%80%99s-%E2%80%9Cc-a-n-v-a-s-uhutrust-jerry-magoo-and-guardian-co-uk-paintings%E2%80%9D/

At the moment I m mentally so far away from this that I can say, I nevertheless like the show, because I like the art.
Am 17. November 2011 um 19:05 Uhr |Bearbeiten
Die Existenz braucht mich nicht. Das ist nicht schlimm, aber schön auch nicht.
Ich fahre vielleicht zum Allianz-Hochhaus in den 30. Stock zum vielbeachteten Jung-Literaten und bilde mir ein, ich könne mir schon vorstellen, was es ist und wie es sein wird, z.B. meine ich mir sicher zu sein über die Art des Geschmunzels der jüngeren Zuhörer, wissen tut man es natürlich doch nicht.[es waren ältere Zuhörer, aber das Geschmunzel war haargenau deckungsgleich mit der Vorstellung. Harmlose Witzchen und Verbrüderung von Autor, Moderator, Veranstalter, Zuschauer. Vereinigungslachen als der Autor sagte, er wäre auf der Buchmesse betrunken gewesen und er möchte das hier nicht vertiefen. - Köstlich! So verständlich! - Sie wollen es immer derart schmierig süßlich verträglich haben, was soll man (ich) denn da sagen oder machen. Ich soll einfach weggehen.]- Danach hoffentlich zu TDD, Glogauer Str.
Bei Virgin-Media im Bahnhof die neuen (und die ich noch nicht kannte) krawall/poetisch, gegen den Strich, Umdenken-sofort, mache-nicht-mit! Fotostrecken Fashion-Porn/social-fashion-pornMags, die kinki, KERB, KNURF, Schreie im Wald (Schuhe 479,-) usw. heißen mit langweiligen, ewig gleichem, abgestandenen, abfälligen Ekelgefühlen angeschaut, auch die neuen, gestern (Philosophie-Magazin) und heute zum Unesco Tag der Philosophie erschienenen Philosophie-Illustrierten ahngesehen und eine gekauft für 5.90,- die andere (Hohe Luft) kostete 8, kaufe ich morgen auch noch, dazu wollte ich eine Kunst-Zeitschrift kaufen, schaffte aber weder Monopol noch frieze, oder dare oder so, kann auch nicht Bella Triste, nur 3 Zeilen Vorwort geschafft, nicht froh drüber, als Ausgleich die neueste Ausgabe von John Sinclair, der Geisterjäger (Jason Dark) und Jerry Cotton und schließlich zur Philosophie-Illustruerten “Der Landser” 1.90,- und “trust”, 2.50,- hinzugekauft. Mit der Kombination endlich ziemlich zufrieden und völlig erschöpft sichtbar am Körper nach Hause getragen.
verneige mich vor Franz Josef Degenhardt, ohne Ende.
http://fjdegenhardt.blogspot.com/
Am 18. November 2011 um 12:16 Uhr |Bearbeiten
Der Gegenstand
Ziel, Form
Am 18. November 2011 um 16:46 Uhr |Bearbeiten
sehr trüb
Am 18. November 2011 um 19:06 Uhr |Bearbeiten Die Existenz braucht keinen, aber lang lebe Uhutrust!
Am 19. November 2011 um 02:45 Uhr |Bearbeiten Schönen Dank, Matumba
Am 19. November 2011 um 02:47 Uhr |Bearbeiten
ambient
Am 21. November 2011 um 00:31 Uhr |Bearbeiten
Der Muggeluhu ausm Internet, der immer so kuckt. Dem immer übern Kopf gestreichelt wird. #cinzia
http://www.youtube.com/watch?v=3G1PFLuTrgM&feature=youtu.be
Am 21. November 2011 um 15:52 Uhr |Bearbeiten
Am 23. November 2011 um 12:13 Uhr |Bearbeiten
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Am 24. November 2011 um 19:18 Uhr |Bearbeiten
Dafür braucht man etwas Zeit
TIMBER! Eine kollektive Poetologie. __________________
S regt die Idee der Lesegruppe wieder an, nachdem sie Work at Raleigh gelesen hat. Wäre prinzipiell interessiert. (weiß nicht genau, was man da macht. Wahrscheinlich reden und vorher zu Hause gelesen haben.)
Ab morgen ist MISS READ in den Kunstwerken und geht bis 27.11.
Mark E. Smith live at the Hacienda 1985 [1984] #ein Hoch auf die Körperlichkeit
(bzw. Hoch auf die Schönheit der Verkörperung. Wie schön dieser verkörpert, was er macht, sagt und dadurch ist.)
Gestern im dichten Nebel auf dem Flugfeld in Tempelhof herumgelaufen, super.
Nachts die neuen Sender aus dem Glasfaserkabel.
Am 24. November 2011 um 22:01 Uhr |Bearbeiten
What we learned this week
Why Chloe Sevigny is encouraging us to “Never stagnate, never stop” – and perhaps to take up pole-dancingWhy a giant egg, peeking eyes, pecking pigeons and a Paramount Pictures peak have come together
How Adrian Searle and Sarah Lucas ended up in bed together
What David Hockney, Kristen Scott Thomas and Ed Vaizey’s favourite artworks are
How a hermit crab made a Brâncuşi head his happy new home
Image of the week
Your Art Weekly
@ChloePantazi: “Just signed up for the @guardianculture Art Weekly. Hurrah to a weekly dose of Jonathan Jones in my inbox #artweekly”
Have you seen any of these shows? What have you enjoyed this week? Give your review in the comments below or tweet us your verdict using #artweekly and we’ll publish the best ones.
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___________________________________
Art is my world
I enjoy it every day
Art siegt sich tot wie Pop
500 Millionen Gegenwartskünstler can t be wrong
Am 25. November 2011 um 21:23 Uhr |Bearbeiten
Das Bild von Tim Berresheim gefällt mir echt gut,vor allem aber auch der an anderer Stelle mal wieder so schön mitgelieferte passende Untertitel dazu:
“At the moment I m mentally so far away from this that I can say, I nevertheless like the show, because I like the art. ”Vielen Dank und viele Grüße, christian
Am 26. November 2011 um 17:09 Uhr |Bearbeiten
Hallo,
da ich euch so selten sehe wünsche ich mir für Montag, daß möglichst viele und so unbeschwert wie möglich was zum Zeigen mitbringen.Ich komme Sonntag abend und bleibe bis Donnerstag. Dienstag abend und Mittwoch ist Gelegenheit für Einzelgespräche.
Wie läuft´s sonst, was macht ihr so? Ich gehe gleich ins Deutsche Theater. Da läuft “Fahr zur Hölle, Ingo Sachs!” Ein Stück von Studio Braun. Hoffentlich ist es lustig.
Eure Michaela
Am 26. November 2011 um 22:23 Uhr |Bearbeiten
Gute Laune im Theater
mit ordentlich Rückenwind nach Hause.
Am 28. November 2011 um 00:00 Uhr |Bearbeiten
Am 28. November 2011 um 01:23 Uhr |Bearbeiten
I m pretty much disappointed these days and don t expect much. but of course: nevertheless! when it comes to contact with the younger ones I try to encourage (?) them as much as I can (but maybe thats false)
Am 28. November 2011 um 01:44 Uhr |Bearbeiten
- Während du zweifelst und haderst, verewigen sich die anderen munter weiter!
- Ja.
Am 29. November 2011 um 22:23 Uhr |Bearbeiten wot´s happening friday?
do u think they are upset with you?
friday is the day, when wordwide(!) and all of a sudden all art projects will come to a stop.them, I think, is waiting for another and clearer explanation, of what is meant by the title. They (might) think its some mysterious critique and I cannot write them, what I of course would like to write: that they don t have to think at all, and that we don t need them as “kritische Instanzen”, kritische Instanzen sind wir ja selber, they should just post them damn pictures and the text and act as the robots, as we love them.
(me I am too sad to poste a thing , I don t like the Uhutrust at the moment. Fed up with all the complainings. This shit moral. Lousy. I wonder what comes after ranting and complaining (and self-defence joking).
i dream of something i can really relate to. (Familienroman)
not so much caring about things I cannot change) (Familienroman)
Am 30. November 2011 um 00:49 Uhr |Bearbeiten
Am 3. Dezember 2011 um 21:51 Uhr |Bearbeiten nun, i like uhutrust, und always ever again i like coming over und anschauen. und runter gehn in keller von uhutrust und anschauen, what s there. i think it s for me ein geheimer begleiter i would really really wirklich vermissen wenn s nicht gäb .. so binsch dankbar, dasssgibt.
Am 4. Dezember 2011 um 01:21 Uhr |Bearbeiten
das freut michich habe nur leider keine Idee, wie es weiter geht.
Alles nervt. Abhauen, aber wohin?
Am 4. Dezember 2011 um 13:19 Uhr |Bearbeiten ich würde es auch sehr vermissen.
Am 5. Dezember 2011 um 09:00 Uhr |Bearbeiten ich auch
Am 5. Dezember 2011 um 20:07 Uhr |Bearbeiten
(danke)inzwischen, wirklich nicht so schlecht: Maßnahmen zur Wiedererlangung der Menschenwürde vom 18. Januar 2008
Am 6. Dezember 2011 um 13:43 Uhr |Bearbeiten Die schwere Sonne schafft es nicht mehr über das Haus. Okay, das ist bekannt.
Am 6. Dezember 2011 um 15:00 Uhr |Bearbeiten
Vorlesung
Am 6. Dezember 2011 um 17:04 Uhr |Bearbeiten
unbekannt___________________________________________________
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Marcel Broodthaers’ Grabstein (Evergreen)
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Quelle: http://mrryanbrown.tumblr.com
Am 6. Dezember 2011 um 17:22 Uhr |Bearbeiten
Moi aussi une pipe