Rotes Kreuz

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bei dem Wenigen was einem gefällt in ständiger Panik, daß dieses Wenige auch noch wegbrechen könnte

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29.9.14

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3.10.14

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Wieder mal kein Dankeskärtchen. Teuerste Butter habe ich aufgefahren. Dass ich Rosen schicke, wird nicht bemerkt. Man nimmt nur.

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Bei Lee Strasberg habe ich mal zum Spaß einen Kurs mitgemacht in München, als ich mit Fassbinder zusammenlebte. Dann kam ich abends in eine Kneipe rein, und Fassbinder hat mich gefragt: Was musstest du denn machen? Und ich erzählte, dass ich ein Bär sein musste, der „Oh, Tannenbaum“ singt. Das war nichts.

My legs are tired. My legs want to go home.

*
Dass ein Zitronenkernchen auf den Boden fällt, und das ist so glitschig, dass man’s nicht aufheben kann, und man zündet das ganze Haus an.

16 Reaktionen zu “Rotes Kreuz”

  1. admin

    jetzt gefällt mir Marcel Beyer im Radio. – Daß das zweite Langgedicht den Einsturz des Kölner Stadtarchives zum Thema hat, hat die Hörerin nicht bemerkt. Mir ist ein bißchen schlecht. Ich will eine Flasche Bamberger Fliegen-Pils trinken.

    Das beste Gedicht zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist wahrscheinlich das:

  2. admin

    European Homecare

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    14:13 Rucksackzwang
    kleine doofe Hunde

    (Der Papst kommt auch zu Cosimas Eröffnung.)

  3. admin

    für einen Übermenschen ist dieser ganze conditio-humana-Schwachsinn natürlich sehr ermüdend.

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    20:40

    Renee Pollasch schreibt theatralische Geschichten in doppelter Hinsicht und in einer narrativen Dichte, deren kontemplative Chiffren und Gestaltungsinstrumentarien alltägliche Denk- und Handlungsmechanismen in transzendierter Form an literarische Deutungsmuster angleicht, die tiefenpsychologisch an die tradierten Werte (sic) der Mythen und Märchen nord- und osteuropäischer, kognitiver Gesellschaftswahrnehmung nicht zufällig die Gegenständlichkeit als solches in Abrede, in Dialektik und Gestik, in Abrede stellen soltte und inhaltlich mit sich selbst, und uns (?), auseinandersetzen sich versucht. Die angefachte Jugendlichkeit Gießener Prägung, wird in intelligenter und überhörter Weise, gleichsam als Metapher für das „Wollen“, um nicht zu sagen das „Streben“, Verhaltensangepasst im sprachlichen Duktus, warm im grammatischen Ausdruck und Bandwurm-artig von Siebenen Schau(!)-Spielern sensibel und angestrengt zugleich und den Zuschauer (über)-fordernd in ihrer figurativen Gewandtheit gemacht gehabt!!

    Eine Leserempfehlung
  4. forsthoff

    renee pollasch:verrückt das alles.
    dacht ich gerade auch bei den ard TV film 20.15 DIE AUSERWÄHLTEN…..

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    „Es gibt einen Fotografen, bei dem ich die Fotos meiner Wegwerfkamera entwickle, und der sagt immer: Man muss so tun, als ob nix wär, sonst kann man überhaupt nicht mehr leben. Die Historie ist so dermaßen tragisch und unerträglich (…)“

  5. admin

    The Whistleblowers – Laibach

    http://www.youtube.com/watch?v=c6Mx2mxpaCY

  6. admin

    Eine alte Fliege kriegt das Bein nicht mehr aus der Butter gezogen. Lange Mädchenhaare wachsen aus dem Grab.

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    DDR 1974
    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2014-10/ddr-thomas-hoepker-fs?slide=1

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    ich habe immer kurz vor Weihnachten versucht an Zeitungen mit Witzseiten Witze einzuschicken, die ich mir aber nicht selber ausgedacht hatte (Zeitknappheit), sondern andere leicht abgewandelt. Einziges Ziel war immer, der Mutti was kaufen zu können und ich habe auch immer schwer damit gerechnet, daß Hörzu oder Tina was abnimmt, gab sagenhafte 20 Mark. Auch zu Dalli-Dalli habe ich für Dalli-Klick Fotos hingeschickt. WEiß aber nicht mehr,was drauf war. Vermutlich Alltagsgegenstände.

    Dafür hätte es 100 Mark gegeben.
    Bis Heilig Abend gehofft, daß das Geld eintrifft.

    Ralf Ich habe einige sogar noch im Kopf, die sind aber alle so doof. Vielleicht finde ich ja noch ein gutes Humormaterial, an das ich mich nicht mehr erinnere.

    Man hofft bis zuletzt. Menschlich.

    Ralf Trotzdem gute Idee, ich fake notfalls was und datiere es zurück.

    warum denn nicht?

    machen doch alle!
    Erzähl mal einen (entschuldigung, ich bin ein bißchen aufgekratzt weil das Wasser da hinten so laut rauscht).

    1. Oktober um 23:13 · Bearbeitet · Gefällt mir
    Ralf Schauff Klingelt ein Punker an der Tür — nee…
    Gestern um 01:10 · Gefällt mir nicht mehr · 2
    Ralf Schauff Sagt die Omma, sie haben da ein Loch — nee…
    Gestern um 01:12 · Gefällt mir nicht mehr · 2
    Ralf Schauff Michaela, gerade erst das mit Hörzu und Tina gelesen. Ichhabe immer stapelweise Aufgaben an Auf los gehts los geschickt (Verärgerter Ausruf des Besitzers eines defekten Volkswagens: Mistkäfer). Hat auch nie geklappt, ebenso wenig wie das mit dem Videorekorder des HÖRZU-Kreuzworträtsels.

    Ralf Schauff Bisher habe ich übrigens nur „Studien“ gefunden..

    Michaela Eichwald kommt ein Punker zum Arzt — nee. nee nee nee

    Ralf Schauff Kommt ein Punker beim Hautarzt

    Michaela Eichwald und sagt: Herr Dokter Herr Dokter

    Ralf Schauff Der ist gut!

    Michaela Eichwald hamse nich was

    Michaela Eichwald für zum

    Ralf Schauff Hamse nich ne Mark?

    Michaela Eichwald !!!! große Klasse

    Ralf Schauff Zusammen geht alles besser

    Michaela Eichwald 😉

    Ralf Schauff Den fake ich und datiere zurück..

    Michaela Eichwald cool

    Michaela Eichwald oder vorwärts, geht auch

    Ralf Schauff mal kucken. Bis heute Abend. Muss Fenster putzen.

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    1 Jch kom / meine Schwester / liebe Braut / in meinem Garten / Jch habe meine Myrrhen sampt meinen Würtzen abgebrochen / Jch hab meins Seims sampt meinem Honige gessen / Jch hab meins Weins sampt meiner Milch getruncken. Esset meine Lieben / vnd trincket meine Freunde vnd werdet truncken. 2 JCH schlaff / Aber mein hertz wacht / Da ist die stim meins Freundes der anklopffet. Thu mir auff liebe Freundin meine schwester / meine Taube / meine frome / Denn mein heubt ist vol tawes / vnd meine locken vol nachtstropffen. 3 Jch habe meinen Rock ausgezogen / wie sol ich jn wider anziehen? Jch habe meine Füsse gewasschen / wie sol ich sie wider besuddeln? 4 ABer mein Freund steckt seine Hand durchs loch / Vnd mein Leib erzittert da für. 5 Da stund ich auff / das ich meinem Freunde auffthet / Meine hende troffen mit Myrrhen / vnd Myrrhen lieffen vber meine Finger an dem rigel am schlos / 6 Vnd da ich meim Freund auffgethan hatte / war er weg vnd hin gegangen. Da gieng meine Seele er aus nach seinem wort / Jch sucht jn / Aber ich fand jn nicht / Jch rieff / Aber er antwortet mir nicht. 7 Es funden mich die Hüter die in der Stad vmbgehen / die schlugen mich wund / Die Hüter auff der mauren namen mir meinen Schleier. 8 Jch beschwere euch jr Töchter Jerusalem / findet jr meinen Freund / so saget jm / das ich fur Liebe kranck lige. 9 WAS ist dein Freund fur andern Freunden / O du schönst vnter den Weibern? Was ist dein Freund fur andern Freunden / das du vns so beschworen hast? 10 Mein Freund ist weis vnd rot / auserkoren vnter viel tausent. 11 Sein Heubt ist das feinest Gold. Seine Locken sind kraus / schwartz wie ein Rabe. 12 Seine Augen sind wie Taubenaugen an den wasserbechen / mit milch gewasschen / vnd stehen in der fülle Vollige angesicht vnd augen / nicht verfallen oder rüntzlicht. . 13 Seine Backen sind wie die wachsende wurtzgertlin der Apoteker. Seine Lippen sind wie Rosen die mit fliessenden Myrrhen trieffen. 14 Seine Hende sind wie güldene Ringe vol Türkissen. Sein Leib ist wie rein Elphenbein mit Saphiren geschmückt. 15 Seine Beine sind wie Marmelseulen / gegründet auff gülden füssen. Seine gestalt ist wie Libanon / ausserwelt wie Cedern. 16 Seine Kele ist süsse vnd gantz lieblich / Ein solcher ist mein Freund / mein Freund ist ein solcher / jr töchter Jerusalem.

  7. admin

    wie halten sich die anderen bei Laune?
    es wird mir immer rätselhafter.

  8. alleine irren

    sprachlernprogramme. ist ein bisschen wie gaming. nur ohne effekte, und morgen beim metzger versteht mich wieder keiner. kann man aber immer weiter machen. klack. il pane. klack. la carne. il francobollo. klack. volere. klack. volare. klack. und dann: slafi. dormire. il letto. andare a letto? in letto? da letto? letto. non e tarde. weiß ich ja. weiß ich ja. aber einfach schlafen gehn bevor die laune kippt: auch eine methode. hier ist aber das LICHT EINE PRACHT!

  9. admin

    Licht war hier heute nicht so. Ich würde mir immer nur den Bauch streichen, wie Diether Krebs i voglio sagen und drauf zeigen. du kannst bestimmt in 2 Wochen flüssig sprechen. den ganzen Tag krank im Bett rumgeschwitzt, nachts etwas gemalt. Als ich mit malen fertig war habe ich festgestellt, daß man 15 bis 20 Jahre jünger aussieht, wenn man den Kopf in den Nacken legt.

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    Gegenprobe

  10. admin

    Percy Faith

    http://www.kuenstlerhaeuser-worpswede.de/khw/index.php

  11. admin

    Trivia: Vladimír Menšík hat eine Tochter, die Vladimíra Menšíková heißt. #Die Märchenbraut

  12. admin

    Sie haben eine Feuerstelle eingerichtet
    darauf kochen sie mein Blut zu Strängen

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    (was soll ich denn daraus lernen?)

  13. admin

    Am 16.10.2014 um 20:45 schrieb Thrilleg:
    > hey hast du eigentlci die gestern unterwegs höraufzeichnungen von handle?
    > oder hab ich dir das schon mal angeboten?
    > auf jeden fall könnte ich sie dir per we Transfer senden falls noch nicht und du die magst

    JA — bitte senden Sie mir kostenlos und unverbindlich die Höraufnahen von Handle!
    denn ich bin krank!
    morgen fah inach Workswede und von 12 Entscheidungen die ich hatte vorher treffen wollen, habe ich nur 2 gefällt.
    eine elendige Scheiße ist das, ich kan n nichts mehr erkennen!!

  14. admin

    goncourt @goncourt · Vor 5 Stunden

    Die kommende Rentnergeneration wird Butterfahrten zu Telefonverkäufern machen und sie «Keynote» nennen.

  15. admin
    ?   ?
    Grenzgebiete

    vertigo „Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluß die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat.“– Gustave le Bon
     

     
    Franz Cuhel Zur Lehre von den Bedürfnissen  
    Bilimovic, Alexander Unmeßbare psychische Größen  
    Kraus, Oskar Das Bedürfnis  
    Schubert-Soldern Das menschliche Glück  
    Döring, August Philosophische Güterlehre  
    Liebert, Arthur Johannes Müller  
    Krehl, Ludolf Pathologische Physiologie  
    Grosse, Hugo Pädagogische Apperzeption  
    James, William Die Realität des Unsichtbaren
    Das logische Denken
     
    Holzapfel, Rudolf Methoden der sozialen Psychologie  
    Pfänder, A. Zur Psychologie der Gesinnungen  
    Haley, Jay Die Kunst der Psychoanalyse  
    Groddeck, Georg Das Buch vom Es  
    Susman, Margarete Alfred Seidel: „Bewußtsein als Verhängnis“  
    Groos, Karl Die Spiele der Menschen  
    Le Bon, Gustave Die Ideen der Massen  
    Lazarus / Steinthal Einleitende Gedanken über Völkerpsychologie  
    Freud, Sigmund Das Unbehagen in der Kultur  
    Wahle, Richard Zur Psychologie der Frage  
    Achelis, Thomas Zur buddhistischen Psychologie  
    Tigerstedt, Robert Zur Psychologie der naturwissen. Forschung  
    Stumpf, Carl Die Wiedergeburt der Philosophie  

    Identität

    01 John Locke Über Identität und Verschiedenheit
    02 M. D. Vernon Entwicklung der visuellen Wahrnehmung
    03 Emile Meyerson Identität und Wirklichkeit
    04 Benno Erdmann Grundsatz der Identität
    05 Eugen Minkowski Identität als Grundsatz des Vorstellens
    06 Adolf Lasson Das Gedächtnis
    07 Laurent Verycken Logik
    08 Ogden/Richards Die Theorie der Definition
    09 Fritz Mauthner Vergleichung
    10 William James Das logische Denken
    11 Ludwig Noirè Sprachwissenschaft und Philosophie
    12 Heinrich Rickert Kulturwissenschaft und Naturwissenschaft
    13 Georg Runze Erkenntnistheoretische Überlegungen
    14 Karl Otto Erdmann Die Bedeutung des Wortes
    15 Müller-Freienfels Rationales und irrationales Erkennen
    16 Friedrich Waismann Begriff der Identität
    17 Rudolf Carnap Gegenstandsart und Identität
    18 Fritz Mauthner A = A
    19 Fritz Mauthner Ähnlichkeit
    20 Fritz Mauthner Gegenstand
    21 Fritz Mauthner Ähnlichkeit und Sprache
    22 Gottl-Ottlilienfeld Theorie des Individuellen
    23 Fritz Mauthner Ding
    24 Anatol Rapoport Die Abstraktionsleiter
    25   Kategorien Identität
    26 Gleichheit
    27 Analogie
    28 Logik
    29 Allgemeinheit
    30 Abstraktion
    31 Widerspruch
    32 Differenz
    33 Person
    34 Individuum
    der seelische Aspekt
    35 Müller-Freienfels Individualität als fiktive Konstruktion
    36 Ernst Horneffer Der moderne Individualismus
    37 Ernst Bergmann Der Begriff der Illusion
    38 Michail Bakunin Das unfaßbare Individuum
    39 Hugo von Hofmannsthal Der Brief des Lord Chandos
    40 John H. Burgess Das Etikettieren von Geisteskrankheiten
    41 Carl Max Gießler Die Identifizierung von Persönlichkeiten
    42 Jay Haley Die Kunst der Psychoanalyse
    43 Chang Tung-Sun Chinesen denken anders
    44 Ludwig Pongratz Persönlichkeitstheorien
    45 William James Die Realität des Unsichtbaren
    46 Fritz Mauthner moral insanity
    47 Georg Baudler Hamanns Londonerlebnis
    48 Suzy Gablik Magritte und der Sprachgebrauch
    49 Peter Kampits Das unrettbare Ich
    50 Helmut Viebrock Schöpferischer Identitätsverlust
    51 Wilhelm Jerusalem Laura Bridgman
    52 Oliver Sacks Stumme Stimmen
    53 Bertrand Russell Mystik und Logik
    54 Maurice Nadeau Dali und die kritische Paranoia
    55 Miracle Workers Zen oder Entweder
    56 Walter Eschenbach Die Kommunikationskrise
    57 Helen Keller Meine Welt
    58 Günter Saße Handkes Kaspar
    59 Gerhart Wunberg Schizophrenie als dichterische Struktur
    60 Robert M. Pirsig Zen oder die Kunst auf ein Motorrad zu warten
    61 Laurent Verycken Religion
    62 Uwe Spörl Fritz Mauthner als Mystiker
    63 Kategorien Wahnsinn
    64 Satan
    65 Egoismus
    66 Mystik

    gleichsatz.de

  16. forsthoff

    http://derstandard.at/2000007859802/Thomas-Heise-Man-muss-sich-trennen-um-etwas-zu-begreifen

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    12.11.14

    man ist eh getrennt, von Anfang an

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